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Informationsabend
für interessierte Eltern von Grundschülerinnen

Veröffentlicht am 28.09.2016

 

6.Oktober 2016, 19.30 Uhr im Forum des Gymnasiums Marienberg - Eingang über die Hafenmole

 

Das Gymnasium Marienberg bietet einen Vortragsabend für diejenigen Eltern von Grundschülerinnen an, die gerne das Angebot einer persönlichen Information durch die Schulleitung wahrnehmen möchten.
Erfahrungsgemäß haben nämlich Eltern von Grundschülerinnen Fragen, die nicht unbedingt über Printmedien, Webdienste usw. beantwortet werden. Aus diesem Grunde stellt sich Josef Burdich, Schulleiter des Gymnasiums Marienberg, persönlich allen Fragen interessierter Eltern von Grundschülerinnen. Der Abend beginnt mit einem kurzen Einführungsvortrag, in dem Herr Burdich grundlegende Prinzipien des Lernens und Förderns an unserer Schule vorstellt.

Die Veranstaltung findet im Forum unserer Schule statt (Zugang über die Hafenmole!), anschließend besteht die Möglichkeit zum Informationsaustausch mit den Klassenleiterteams der aktuellen Jahrgangsstufe 5.

 

Erntedank feiern

Veröffentlicht am 23.09.2016

Mittwoch, den 28. September 2016 um 17.00 Uhr, Beginn im Quirinusmünster
Anschließend Versteigerung der Erntkörbe im Foyer der Schule

 

Frau Exner-Scholz, Erprobungsstufenkoordinatorin an Marienberg, erzählt von der besonderen Form, in der das Erntedankfest an unserer Schule gefeiert wird:
„Danken für eine reichhaltige Ernte - das gab es bereits im 3. Jahrhundert im Christentum, und auch in anderen Gegenden der Welt, in anderen Religionen und Kulturen danken die Menschen den jeweils von ihnen verehrten Gottheiten für die Ernte. Dass wir in unseren Breiten in den letzten Jahrzehnten in der Regel auf  eine qualitativ wie quantitativ genügende Ernte zurückgreifen konnten, erscheint uns zwar mittlerweile fast normal und daher kaum erwähnenswert - aber Hungersnöte wegen ausgefallener oder schlechter Ernten haben die Menschheitsgeschichte stets geprägt, und haben gerade auch die deutsche Geschichte in vor- und frühindustrieller Epoche mehrfach in existenziell bedrohlicher Weise gequält. 

Wir haben also allen Grund, dankbar für etwas keineswegs Selbstverständliches zu sein. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir soziales Einfühlungsvermögen für die weniger vom Glück begünstigten Menschen entwickeln und auch konkrete Hilfen im Rahmen unserer zwar begrenzten, doch zweifellos vorhandenen Möglichkeiten anbieten sollten.

Der Zeitraum, den wir am Maroemberg für unseren eigenen diesjährigen Erntedank in den neuen fünften Klassen ausgesucht haben, ist mit dem 28. September zugleich der Gedenktag des Hl. Michael, an dem traditionellerweise diesem  Dank in Andachten, Prozessionen oder anderweitigen Feiern Ausdruck verliehen wird. Es gehört in vielen christlichen Gegenden zur Tradition, die Erntegaben nach dem Fest an Bedürftige oder an soziale und karitative Einrichtungen zu verteilen.

Wie gestalten wir nun unseren Marienberger Erntedank?
Unsere fünften Klassen füllen selber Erntekörbe, die in einem ökumenischen Gottesdienst im Quirinus-Münster gesegnet werden, bevor diese beeindruckenden  Kunstwerke ins Foyer unserer Schule zurückgetragen werden. Dort werden die Körbe versteigert, was jedes Jahr zu ausgesprochen heiteren und amüsanten Szenen führt. Unsere Schülerinnen haben stets große Freude daran, wenn Herr Burdich als Auktionator in humorvoller Art die Erntekörbe präsentiert und dabei erstaunliche Höchstpreise für Beeren und Birnen, Hafer und Honig, Kohl und Kürbisse erzielt. 

Natürlich soll diese Veranstaltung nicht ausschließlich ein angenehmes Freizeitvergnügen darstellen, sondern sollte eben auch, ganz im oben beschriebenen Sinne, das soziale Verantwortungsgefühl unserer jüngsten Schülerinnen fordern und fördern. Denn der Erlös der Versteigerung geht vollständig auf das Konto der Clara-Fey-Hilfe, die ihrerseits den Betrag den Schwestern vom armen Kinde Jesu überweist. Die Schwestern in Bogota werden damit finanziell für ihre Arbeit in den Elendsgebieten der kolumbianischen Hauptstadt unterstützt, die die Ernährung, Bildungs- und Erziehungsaufgaben in Kindergärten, Kinderheimen und Schulen umfasst. Der Orden, der unsere Schule vor 159 Jahren in Neuss gegründet bzw. als Schulträger übernommen hat, hat sich als sozialer Orden sich stets  des Problems des Pauperismus, also der Not verarmter Bevölkerungsgruppen, angenommen. Das ist und bleibt uns auch heute ein dringendes Anliegen und eine Verpflichtung, der wir gerne nachkommen - vor allem, wenn dies auf eine so vergnügliche Art geschehen kann wie bei unseren Erntedankfeiern!

Daher laden wir alle Fünftklässlerinnen mit ihren Eltern und Geschwistern ganz herzlich ein, dabei zu sein und auf diesem Wege Freude für uns selbst mit einer im wahrsten Sinne des Wortes Not-wendenden Hilfe für andere zu verbinden.“

Unsere Bildergalerie gibt einen kleinen Einblick in das Geschehen am heutigen Tag, Mittwoch, den 28. September 2016:

 

Berufsinformationstag im November 2016
Elternmitwirkung gesucht

Veröffentlicht am 27.09.2016

Berufsinformationstag 2016

Sehr geehrte Eltern,

am Samstag, dem 26. November 2016, möchten wir unseren Schülerinnen der Jahrgangsstufen EF bis Q2 in der Zeit von 9.00 bis 12.30 Uhr erneut einen sogenannten Berufsinformationstag (BIT) anbieten. Ziel dieser Veranstaltung ist es, Einblicke in verschiedene Berufsfelder und deren Alltag zu ermöglichen. Dies soll im Rahmen zahlreicher Gesprächskreise (max. eine Stunde) in der Schule erfolgen, die von den Eltern geleitet werden sollen. Hierfür benötigen wir Ihre Mithilfe und möchten Sie herzlich bitten, sich am Berufsinformationstag 2016 zu beteiligen.
Sollten Sie bereit sein, in einem Gesprächskreis über den von Ihnen ausgeübten Beruf bzw. das Berufsfeld zu informieren, können Sie uns dies mit Hilfe des als download beigefügten Formulars mitteilen. Dieses können Sie uns ausgefüllt entweder per e-Mail (bit_marienberg_2016@web.de), per Fax (02131- 27 15 08) oder über Ihre Töchter (Abgabe im Sekretariat) zukommen lassen. Sie erhalten innerhalb einer Woche Rückmeldung über den Eingang ihrer Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

> Antwortschreiben – BIT 2016 als PDF-Datei herunterladen
Ralf Oedinghofen

Mein Studium nach dem Abitur?
Sich rechtzeitig informieren

Veröffentlicht am 21.09.2016

 

Herr Oedinghofen berichtet von der erfolgreichen Durchführung eines Studieninformationstages für unsere Oberstufenschülerinnen:

"Das Berufsorientierungsangebot unserer Schule wurde am 09.09.2016 um einen weiteren Baustein erweitert. Erstmalig fand der sog. Studieninformationstag in unserer Schule statt.
Das Konzept: Ehemalige Marienbergerinnen, die sich zurzeit im Studium befinden, präsentierten ihre jeweiligen Studiengänge und beantworteten Fragen der Schülerinnen.
In insgesamt 26 Vorträgen konnten Schülerinnen Einblicke in verschiedenste Studiengänge bekommen. Besonders stark nachgefragt wurden Studiengänge wie Medizin, Psychologie, Lehramt und Jura. Aber auch einige „Exoten“ wie Tourismus, Kunstgeschichte oder Sozialwissenschaften fanden Interessenten. Abgerundet wurde die Studieninformation durch Vorträge zu den Themen Studienfinanzierung und Auslandsdienste (Links hierzu wurden in moodle eingestellt).
Allen Referentinnen sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt, ein besonderer Dank jedoch an Anne Schmitt, die die Kontaktaufnahme und Kommunikation mit den Ex-Marienbergerinnen meisterte."

 

Marienbergerinnen bei Jubiläum
der Blinden-Selbsthilfe in Neuss

Veröffentlicht am 28.09.2016

Frau Häming berichtet von einer gelungenen Aktion: "Am vergangenen Samstag, den 24.September 2016, waren Marienberger Schülerinnen der der Jahrgangsstufe EF (ehemalige Klasse 9b des vorherigen Schuljahres) von morgens 10.00 Uhr bis nachmittags 17.00 Uhr im Einsatz bei einer Jubiläumsveranstaltung der Blinden-Selbsthilfe in Neuss.

Sie boten selbstgebackenen Kuchen und Kaffee an sowie Mitmach-Aktionen wie zum Beipiel das Blind-Ertasten von Tierfiguren.
Neben vielen Besuchern ließ es sich auch unser Schulleiter Herr Burdich nicht nehmen, in Begleitung seiner Ehefrau an unseren Ständen
vorbeizuschauen. Zusammen mit den Lehrerinnen Frau Mohren, Frau Tophofen und Frau Häming konnten die Schülerinnen sehr zufrieden sein, kam doch am Ende des Tages ein Überschuss von 218,-€ für die caritative Arbeit der Schwestern vom Armen Kinde Jesus Bogota, Kolumbien, zusammen."

 

 

Kinder haben Rechte
Künstlerische Auseinandersetzung mit einem existenziellen Thema

Veröffentlicht am 21.09.2016

Wie lauten eigentlich die zehn Grundrechte, auf die Kinder einen gesetzlich verbrieften Anspruch haben?

Das ist ein Thema von solch grundlegender Bedeutung, dass nicht nur der Politikunterricht, sondern auch eine ganz anders gelagerte Herangehensweise an Marienberg im Kunstunterricht aufgegriffen und im Rahmen eines Wettbewerbs gestaltet wurde.

In Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund, Neuss und dem Clemens Sels Museum, Neuss, nahm Andrea Gruschka, Kunstlehrerin an unserer Schule, gerne die Herausforderung an, gemeinsam mit Schülerinnen aus Klassen der Jahrgangsstufen 6, 7 und 8 diese zehn Grundrechte für Kinder zu thematisieren und die Schülerinnen bei der künstlerischen Umsetzung zu begleiten. Dieser Wettbewerb gehört damit zu einem Aktionsprogramm des Kinderschutzbundes, Neuss unter dem Titel „Flagge zeigen für Kinderrechte!“Dabei gelangen den rund 150 beteiligten Schülerinnen ganz unterschiedliche Interpretationsansätze, die nicht nur die jeweils im eigenen Land erfahrbaren Rechte und Rechtsverletzungen thematisieren, sondern auch ihren Blick ganz deutlich geweitet haben für die Situation von anderen Kindern weltweit, wie dies zum Beispiel in Kriegsgebieten der Fall ist. Unsere Bilder geben einen ersten Einblick in die Arbeiten der Marienbergerinnen.

Gestern, Montag, den 12.9.2016 hat nun eine Jury, bestehend aus Frau Professor Rita Süssmuth, die hiermit einer Einladung von Frau Dr. Steinhoff, der Vorsitzenden des Kinderschutzbundes, Neuss gefolgt war, Frau Uta Husmeier-Schirlitz, der Direktorin des Clemens-Sels Museums und Olaf Gruschka, Erzbischöfliches Gymnasium Marienberg, die Gewinner dieses Wettbewerbs ermittelt. Diese werden dann am 21. November 2016 im Rahmen einer Feier des Clemens Sels Museums bekannt gegeben. Ihre Beiträge werden als Postkarten vom Kinderschutzbund produziert und vertrieben werden sowie im Grafischen Kabinett des Museums zu begutachten sein.

 

Berufliche Qualifikationen frühzeitig erwerben
AJM (Academy for Junior Managers)

Veröffentlicht am 21.09.2016

Seit 2012 gibt es eine Kooperationsvereinbarung unserer Schule mit der Academy for Junior Managers (AJM) an der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Neuss.
Schülerinnen der Oberstufe wird hier die Möglichkeit geboten, sich im Rahmen einer zweijährigen zertifizierten Ausbildung zur Junior Managerin ausbilden zu lassen. Praxisorientiert wird an jeweils zwei Samstagen im Monat auf Studium und Beruf vorbereitet, indem die Schülerinnen Kenntnisse und Kompetenzen in Wirtschaft, Soft Skills, Recht, Ethik, Medien und neuen Technologien erhalten. Ausbildungsziel im Sinne einer Leitfrage, die die einzelenen Bausteine des Programms verbindet, ist dabei: Wie gründet und leitet man ein Unternehmen? Parallel hierzu wird eine Betriebserkundung angeboten. Zudem erwirbt die AJM-Programmteilnehmerin die Voraussetzungen, um sich erfolgreich bei einem Unternehmen zu bewerben.
Die Teilnehmerinnen des Ausbildungsjahrganges 2014/16 unterzogen sich einer Abschlussprüfung vor der IHK und erhielten am 8. September in einer feierlichen Verabschiedungsfeier im Norbert-Gymnasium, Knechtsteden ein Zertifikat sowie ein Zeugnis der FOM.

Wir gratulieren sehr herzlich! Unsere Absolventinnen in diesem Jahrgang sind: LisannBecker, Julia Katharina Burgdorf, Theresa Maria Griese, Katrin Häming, Melissa Höschler, Ann Kathrin Intveen ,Anne Kallen, Julia König, Viktoria Lovric, Greta Rath, Bonny Spieker und Hannah Wolfram.

Die Bezirksschülervertretung zu Gast an Marienberg

Veröffentlicht am 21.09.2016

 

Bezirksschülervertretung- was ist das?

Sophia Hüsch berichtet von dem wichtigen Treffen, das in Gegenwart von Dr. Christiane Zangs, Schuldezernentin der Stadt Neuss,  an unserer Schule statgefunden hat: "Die Bezirksschülervertretung gründete sich 2011, um einen Zusammenhalt unter den Schülervertretungen (SV) im Rhein-Kreis-Neuss zu schaffen. Da die SV-Arbeit eine sehr wichtige ist, soll sie nicht nur in der eigenen Schule stattfinden, sondern auch auf Bezirksebene. So treffen sich die Delegierten der jeweiligen Schulen in regelmäßigen Abständen zu Bezirksdelegiertenkonferenzen.
So auch am 14. September 2016 zur 15. Bezirksdelegiertenkonferenz. Da zwei von den fünf Vorstandsmitgliedern Marienbergerinnen sind und unser Schulleiter Herr Burdich so freundlich war, uns die Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, konnte diese Konferenz im Gymnasium Marienberg stattfinden.
Dieses Treffen der Bezirksschülervertretung fand zu dem Thema „Politik an Schulen – kommt sie wirklich bei uns an?“ statt. Zu diesem Anlass hielt die Schuldezernentin der Stadt Neuss, Dr. Christiane Zangs, einen Vortrag und thematisierte dabei unter anderem ihre Aufgaben als Schuldezernentin, die Rechte der Schülervertretung und schließlich auch einige schulpolitische Belange der Stadt Neuss. An diesen Vortrag schloss sich ein angeregter Dialog an, in dessen Verlauf die anwesenden Schüler und Schülerinnen offen Fragen stellen konnten, wobei diese sehr zufriedenstellend beantwortet wurden.
Nach einer Pause wurden Workshops zu verschiedenen (schulpolitischen) Themen angeboten. Dabei konnten die Schüler und Schülerinnen über G8/G9 diskutieren, sich über die SV-Arbeit austauschen und sich über die Jugendorganisationen der Parteien informieren. In einem Workshop, der sich an die Diskussion mit Frau Dr. Zangs anschloss, wurden Lösungen für die geplante Abschaffung der Einstiegsklassen für Flüchtlinge gesucht.
Abschließend lässt sich sagen, dass das Interesse an der Zusammenarbeit der Schulen groß war, auch wenn die Teilnehmerzahl noch zu steigern ist. Der Konsens am Ende der Veranstaltung war deutlich: Wir müssen uns weiter für unsere Umgebung und unsere Zukunft engagieren, denn es liegt entscheidend auch in unserer Hand, seien dies soziale oder politische Themen".