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Marienberg vom Turm des Quirinusmünster - Foto: Olaf Gruschka

Schulprofil

Am 01.08.1997 trat für das Land Nordrhein-Westfalen im Zuge der aktuellen Schulentwicklung – bei der eine erweiterte Gestaltungsfreiheit und Selbstverantwortung von den einzelnen Schulen gefordert wird – ein Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes NRW in Kraft, dass alle Schulen bis zum Jahr 2000 ihr eigenes Schulprogramm entwickeln sollen.

 

Schulen sollen sich dadurch öffentlich für ihr Handeln verantworten, indem sie ihr grundlegendes Konzept, die pädagogischen Ziele und deren Wege im Schulprogramm beschreiben.
 

 

Das Schulprofil bildet die Basis und steht zunächst für sich. Es ist ein Zustand, der von vielen Faktoren abhängt. An einer Erzbischöflichen Schule ist die Schulpastoral immer konstitutiver Bestandteil des Schulprofils. Das Schulprogramm wird direkt darauf aufgebaut. Dies ist ein »gerichteter« Prozess, der ständig in Bewegung bleibt. Beides zusammen stellt schließlich den angestrebten Zustand einer Schule dar – das Pädagogische Profil.
 
Das Pädagogische Profil soll das Bild der Schule im Bewusstsein der Schüler, der Lehrer, der Eltern und der Öffentlichkeit bestimmen.
 
O. Gruschka

 

 

Schulabteilung