Frohe Weihnacht und ein glückliches neues Jahr!

Messe der Schulgemeinde am 22.12.2015, Pfarrkirche St. Martin, Selhof

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr 2016! 

 

Die Schulgemeinschaft der Erzb. Realschule Sankt Josef


 

Die Kapelle St. Josef im neuen Licht. Lichtdurchflutete Gottesdienste für die (Vor-) Weihnachtszeit. Technische Neuerungen in der Kapelle.

Impressionen aus unserer Kapelle
Impressionen aus unserer Kapelle

Die Kapelle der Realschule St. Josef ist nun noch schöner. Passend zum 1. Advent erstrahlte unsere Kapelle in neuem Licht und mit neuen musikalischen und technischen Möglichkeiten.

 

Vorweihnachtszeit 2015: Während eines Gesprächs in der Kapelle zur Adventsdekoration der Schule zwischen unserem Hausmeister Herrn Adenauer und Herrn Czaplinski kam die Idee auf, die Kapelle technisch auf Vordermann zu bringen. Schnell war die Rede von Licht, schließlich waren wir in der dunklen Jahreszeit angelangt und wollten etwas daran ändern. Zudem musste ich einen Gottesdienst vorbereiten, und wollte etwas Besonderes ausprobieren. Nach einigem Hin und Her, der Bewilligung von Schulmitteln durch die Schulleitung für dieses Projekt und dem Suchen nach den besten Lichtquellen, wurden leistungsstarke LED- Strahler bestellt, die die Kapelle nun in die verschiedensten Farben tauchen können.

Passend zum 1. Advent konnten die neuen LED- Strahler in der Kapelle installiert werden und in der Schulmesse zum Einsatz kommen. Den Altarraum in strahlendem rot, oder doch in violett? Vielleicht aber auch in grün oder in orange und den Rest der Kapelle in blau?  Dem Erfindungsreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt.

Die Schülerinnen und Schüler waren von dem neuen Licht fasziniert und begeistert. Durch die Illumination der Kapelle werden die Gottesdienste in der Adventszeit zu einem besonderen Erlebnis in festlicher und stimmungsvoller Atmosphäre. Neben dem stimmungsvollen Licht können wir uns nun auch über eine bessere und leistungsstärkere Musikanlange mit einem Mischpult, mit der man sogar Musik vom Smartphone abspielen kann, einen Laptop mit Beameranschluss und einen DVD- Player freuen. Wir sind also nun technisch auf dem neusten Stand. Die verschiedenen musikalischen und technischen Möglichkeiten werden u.a. während der Schulgottesdienste, im Unterricht oder in der „Stillen Pause“ genutzt und tragen zu mehr Abwechslung im Schulalltag bei.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei Herrn Stolberg, Herrn Rößler, Herrn Adenauer und der Schulleitung bedanken, die dies in guter Zusammenarbeit ermöglicht haben. Jetzt, wo die Kapelle so schön ist, hoffen wir doch sehr, dass sie uns auch in Zukunft, d.h. in der Gesamtschule, erhalten bleibt.

 

10. Januar 2016, Peter Czaplinski


 

Die Frühschicht- ein Erlebnisbericht

Es waren zehn Kinder und einige Lehrer da. Wir haben uns um 7Uhr in der Kapelle getroffen. Die Kapelle war in rotes und blaues Licht getaucht. An der Decke der Kapelle wurde mit einem Beamer ein Sternenhimmel projiziert. Wir haben dann bei Kerzenschein zwei Lieder gesungen und ein Gebet gesprochen. Anschließend haben wir eine Geschichte zum Stern von Bethlehem gehört. Danach haben wir gemeinsam mit den Lehrern im Silentium gefrühstückt. Es gab Brötchen, Marmelade, Nutella, Käse und Wurst. Nach dem Frühstück sind wir wieder in die Klassen gegangen und hatten Unterricht. Mir haben besonders gut das Frühstück und Lieder, die wir gesungen haben, gefallen. Die Frühschicht war ein schöner Schulbeginn. Ich werde nächstes Jahr wiederkommen.

20.01.2016 Titus Sergio Balensiefer, 5c


 

Projekt "Weihnachtsgeschenke für Flüchtlinge"

10er verkaufen Gebackenes für einen guten Zweck
10er verkaufen Gebackenes für einen guten Zweck

Schon lange haben wir uns mit dem Thema „Flüchtlinge“ im Unterricht beschäftigt, sei es im Politikunterricht mit Frau Weinbeer oder in Geschichts- und im Religionsunterricht mit Herrn Czaplinski. Durch die vielen Unterrichtsstunden wurde uns immer mehr bewusst, wie es den Flüchtlingen momentan geht. Ein paar Wochen vor den Weihnachtsferien hat uns Herr Czaplinski gefragt, ob wir nicht einige der Flüchtlinge kennen zu lernen wollen, die momentan in Bad Honnef leben. Anfangs fanden wir die Idee nicht so gut, da wir gedacht haben, dass aus diesem Vorschlag sowieso nichts wird. Einige haben auch gedacht, dass sich die Flüchtlinge nicht über unsere Aktion freuen würden. Nachdem wir sie kennen gelernt haben, haben wir uns entschlossen gemeinsam Spenden zu sammeln. Die Spenden haben wir durch einen Kuchen- und Waffelverkauf in unserer Schule gesammelt. Unsere Klasse hat Muffins, Brownies und Kuchen gebacken. Dazu haben wir in beiden Pausen Waffeln und belegte Brötchen, die wir von der Gesunden Pause gespendet bekommen haben, verkauft. Da wir als Klasse und mit Herrn Czaplinski zusammen diese Aktion gestartet haben, fanden wir es gut, dass wir bei diesem Kuchenverkauf alle gut zusammen gearbeitet haben. Am Ende dieses Verkaufes haben wir 136,14 Euro eingenommen. Da schon bald Weihnachten anstand, haben wir uns entschlossen, das Geld in Weihnachtsgeschenke zu investieren, welche die Kinder der Familien an unserem letzten Schultag bekommen sollten. Also haben sich ein paar Mädchen aus der Klasse mit Herrn Czaplinski in Bonn getroffen, um die Geschenke zu kaufen. Wir haben Fotos der einzelnen Kinder bekommen und diese aufgeteilt, sodass jeder für ein oder zwei Kinder ein Geschenk kaufen konnte. Wir waren den ganzen Abend dort und haben am Ende alle schöne Geschenke gekauft, wie zum Beispiel eine Murmelbahn, Lego, Puzzles, Barbies und Kuscheltiere.

Am letzten Schultag haben wir uns, während des gemeinsamen Frühstücks, noch einmal zusammengesetzt, um die Geschenke für die Flüchtlingskinder einzupacken. Nach unserer Weihnachtsschulmesse in der Kirche St. Martin in Selhof sind einige Mädchen und Jungen aus unserer Klasse zu dem Haus an der Schulstraße gegangen, in dem die Flüchtlinge leben, um ihnen die Geschenke zu überreichen. Die Weihnachtsgeschichte, die während unserer Weihnachtsmesse thematisiert wurde, handelt ja auch von Flüchtlingen. Nur waren die Flüchtlinge damals Maria und Josef, die vor König Herodes flohen. Uns wurden somit die Gemeinsamkeiten zwischen biblischer Weihnachtsgeschichte und der derzeitigen Flüchtlingssituation konkret vor Augen geführt. Es war ein kleiner Augenblick der Barmherzigkeit, der sonst oft im Weihnachtsstress untergeht. Unsere Vermutungen, dass sich die Flüchtlinge nicht freuen würden, haben sich nicht bestätigt, da sie unsere Geschenke sehr dankend angenommen haben. Die Augen der Flüchtlingskinder waren groß und voller Freude.

Abschließend kann man sagen, dass uns das Projekt sehr viel Spaß und Freude bereitet hat. Wir fanden es sehr schön, dass wir eine solche Möglichkeit bekommen haben, um den Flüchtlingskindern zu Weihnachten eine Freude zu bereiten.


 

10a befragt den Abgeordneten Dr. Norbert Röttgen zu Flüchtlingskrise und Terrorismus

90 Minuten Zeit widmete der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses  unseren letztjährigen Gewinnern  beim Wettbewerb der Bundeszentrale zur politischen Bildung zum Thema „Denkmäler des ersten Weltkrieges“.

Um Krieg, Vertreibung und Gewalt ging es auch dieses Mal.  Im Rahmen des Politikunterrichtes hatte die Klasse einen umfangreichen Fragenkatalog zum Themen Flüchtlingskrise und Angst vor Terror vorbereitet.  Vieles wollten sie wissen und Dr. Norbert Röttgen stand in einem sehr schülerzugewandten Dialog Rede und Antwort.

Dass Politik nicht immer so einfach und diese Flüchtlingskrise ein „ganz dickes Brett ist“, gab er unumwunden zu. Die seiner Meinung nach größten Probleme seien zum einen die Verbesserung der Lage der Flüchtlinge vor Ort – also in den Krisenregionen und zum anderen die Einigkeit Europas.

„Solidarität ist ein weises Prinzip“, meinte er in diesem Zusammenhang.  Das Gute sei, dass man nie wisse, wer sie als nächstes brauche. 

Aber auch Fragen zu konkreten Ängsten der Schüler  ging er nicht aus dem Weg: „Können wir denn ohne Angst auf den Weihnachtsmarkt gehen? Würden Sie das tun?“ wollten sie wissen.

Darauf Röttgen: „Diese Entscheidung muss letztendlich jeder für sich selber treffen. Der eine neigt mehr dazu sich von Ängsten bestimmen zu lassen als der andere.“  Da das Ziel von Terrorismus letztendlich das Verbreiten von Angst sei, lebe er selbst nach der Maxime einen Akt des Widerstands zu leisten, indem er konsequent unsere Art zu leben lebe.


 

Schulverein lädt zur Mitgliederversammlung ein

Der Vorstand des Schulvereins zur lädt zur Mitgliederversammlung am Dienstag, 08. Dezember 2015 um 19.15 Uhr in den Musikraum der Realschule St. Josef, Bismarckstraße 12-14 in Bad Honnef ein.

Die vollständige Einladung mit Tagesordnung finden Sie hier.


 

Tag der offenen Tür

Bilder vom Tag der offenen Tür finden Sie hier >>>


 

Gedenkveranstaltung am 09. November 2015 anlässlich der Reichspogromnacht 1938 in Bad Honnef

Gedenkveranstaltung am 09. November 2015 anlässlich der Reichspogromnacht 1938 in Bad Honnef

 

Am 09. November 2015 nahmen einige Klassenkameraden und Klassenkameradinnen an der Gedenkveranstaltung anlässlich der Reichspogromnacht des Jahres 1938 teil. Frau Türler, Herrr Herrmann und Herr Rost waren auch dabei. Außer uns waren noch die Konrad Adenauer Schule, der Hagerhof und das SIBI vertreten. Der Bürgermeister Otto Neuhoff war anwesend, ebenso das Flötenensemble der Musikschule, die Gedenkveranstaltung musikalisch begleiteten.

Wir haben uns einige Tage vorher mit Herrn Herrmann und Herrn Czaplinski zusammengesetzt und gemeinsam die Texte ausgewählt und vorgelesen. Im Geschichtsunterricht haben wir uns sehr ausführlich mit dem Thema Nationalsozialismus beschäftigt, sodass wir wussten, was die Reichspogromnacht ist und was an diesem Tag geschehen war. 

An diesem Gedenkabend haben wir alle an den Synagogenbrand am 9. November 1938 in Bad Honnef gedacht und uns an die späteren Diskriminierungen und Verschleppungen von jüdischen Bewohnern Bad Honnefs erinnert.

Janine las eine Biografie über ein junges jüdisches Mädchen namens Selma Meerbaum-Eisinger vor. Sie starb am 16. Dezember 1942 in dem deutschen Zwangsarbeitslager Michailowska in der heutigen Ukraine, in das sie deportiert worden war. Während ihrer Gefangenschaft schrieb Selma zahlreiche Gedichte. Sie sind auf abenteuerliche Weise gerettet worden.

Linda trug folgendes vor:                 

 

Das Glück

Schlafen möcht’ ich.

Der Wind wiegt mich ein.

Und die Sehnsucht singt mich zur Ruh’.

Weinen möcht’ ich.

Schon die Blumen allein

Flüstern Tränen mir zu.

 

Sieh die Blätter:

Sie blinken im Wind

Und gaukeln Träume mir vor.

Ja und später –

Lacht wo ein Kind.

Und irgendwo hofft ein Tor.

 

Sehnsucht hab’ ich

Wohl nach dem Glück?

Nach dem Glück.

Fragen möchte’ ich:

Kommt es zurück?

Nie zurück.

 

Leonard und ich, sowie Schüler und Schülerinnen von den anderen Schulen, lasen Texte vor, die von der Reichspogromnacht handelten oder an die Wahrung der Menschenrechte erinnern sollten.

Ich fand, dass es eine schöne Gedenkveranstaltung war und ich würde nächstes Jahr wieder teilnehmen. Es herrschte eine besinnliche Stimmung und andere Teilenehmer gesellten sich mit Kerzen in der Hand zu uns.

Im Anschluss kamen die Zeitung und der Bürgermeister Herr Otto Neuhoff auf uns zu und bedankten sich für die gelungenen Beiträge.

 

23. November 2015. Annika Fritz, 10a


 

Erzbistum Köln und Stadt Bad Honnef schließen Kooperationsvertrag

Einen weiteren Schritt in Richtung Gründung der neuen Erzb. Gesamtschule St. Josef gingen die Stadt Bad Honnef und das Erzbistum Köln.

Nach einer Begrüßung durch den Schulleiter der Erzb. Realschule Sankt Josef, Stefan Rost, unterzeichneten als Vetreter der Stadt Bürgermeister Otto Neuhoff und Stadtkämmerin Sigrid Hofmanns und als Vetreterin des Erzbistums Köln Hauptabteilungsleiterin Schule/Hochschule Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke den Kooperationsvetrag. 

 

Die Pressemitteilung des Erzbistums Köln zur Vertragsunterzeichung finden Sie hier.

Die Begrüßungsrede des Schulleiters der Erzb. Realschule St. Josef, Stefan Rost, finden Sie hier.

 


 

Wichtige Mitteilung für alle Mitglieder des Schulvereins!

Aufgrund technischer Probleme konnte das Lastschriftverfahren für die Mitgliederbeiträge des Jahres 2015 erst jetzt angestoßen werden.
 Ab dem 10.09.15 wird der Beitrag allen Girokonten der Mitglieder belastet, die daran teilnehmen. 

Ferner weisen wir darauf hin, dass auf der Mitgliederversammlung im letzten Jahr die Beitragssätze um jeweils 2 € erhöht wurden (Erwachsene 15 € sowie Schüler 5 € pro Jahr) und dieser erhöhte Beitrag jetzt eingezogen wird.

Die Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen und die Beiträge für 2015 noch nicht gezahlt haben, bitten wir darum, dies nun zu tun. Auch Spenden sind immer willkommen!

 

 

Die Kontoverbindung des Schulverein Sankt Josef e.V. lautet: Stadtsparkasse Bad Honnef; IBAN: DE26 3805 1290 0000 1079 79; BIC: WELADED1HON.

 

Für Rückfragen steht Ihnen/Euch der Schulverein gerne zur Verfügung.

 


 

St. Josef beim Rheinhöhenlauf

Wie jedes Jahr nahm unsere Schule auch dieses Jahr am Rheinhöhenlauf teil. Wir traten mit drei Staffeln an: Katja Keen, Lena Schmidt, Elena Paluczak, Isabelle Theisen, Julius Seifert, Julius Brix, Herr Rost, Yarushan Thuaisigam und Lukas Keen bildeten die Staffeln.
Der Startpunkt war nicht, wie die Jahre davor, auf dem Birkenstockgelände, sondern beim Zieleinlauf in Vettelschoß. Dadurch änderte sich aber nur die Strecke des Startläufers. Der erste Läufer läuft immer 5,4 km, der zweite 10,6 km und der dritte 5,1 km. Herr Rost sprang für Nils Veithen ein, der leider krank geworden war. Alle, die dabei waren, hatten großen Spaß und alle Staffeln unserer Schule erreichten das Ziel.
Das Wetter war nicht so wie im letzten Jahr, als es so schwül warm war, dass manche Läufer aufgeben mussten. Es war nicht zu kalt und nicht zu warm. Es war sehr gutes Wetter zum Laufen.

Die Ergebnisse:

  • Juppesrunners 1: Lukas Keen, Herr Rost, Yarushan Thuaisigam, Zeit: 1:45, 51 Std., Platz 21
  • Juppesrunners 2: Isabelle Theisen, Katja Keen, Lena Schmidt, Zeit: 2:24, 04 Std., Platz 85
  • Juppesrunners 3: Julius Brix, Julius Seifert, Elena Paluczak, Zeit: 2:01, 13 Std., Platz 54

 


 

Erzb. Realschule Sankt Josef zu Besuch bei Partnerschule in St. Dié (Vogesen)


Mit dem diesjährigen Besuch der deutschen Schülergruppe in Frankreich wurde das Jubiläumsjahr - 50 Jahre Schulpartnerschaft zwischen der Erzb. Realschule Sankt Josef in Bad Honnef und dem Collège Ste. Marie in St. Dié - eingeleitet.

 
20 Schülerinnen und Schüler besuchten in der Zeit vom 16.9. bis 22.9.2015 gemeinsam mit ihren Lehrern Herr Franz-Josef Buchholz und Frau Ursula Landau, die diesen Austausch seit nunmehr 35 Jahren leitet, ihre französischen Gastfamilien. Sie erlebten den französischen Alltag, lernten das französische Schulwesen kennen, nahmen an einem von den französischen Lehrern Frau Denise Labadie, Frau Petra Michel und Herrn Christophe Jeannon zusammengestellten Rahmenprogramm teil und machten erste selbstständige Schritte in französischer Kommunikation.

 
Ein besonderes Highlight während des Aufenthaltes war der offizielle Empfang der Schülergruppe durch den Bürgermeister der Stadt St. Dié, Herrn David Valence. In seiner Ansprache hob er die besondere Bedeutung dieses langjährigen Austauschprogramms hervor, dessen 50jähriges Jubiläum im kommenden Jahr am 11. Juni im Rahmen einer besonderen Feier begangen wird. Bei diesem Anlass wird auch die herausragende geschichtliche Bedeutung und der Verdienst der Initiatoren auf französischer und deutscher Seite angemessen gewürdigt werden. Der französische Bürgermeister hat bereits sein Erscheinen zugesagt.

 
Weitere Programmpunkte waren eine ausführliche Stadtbesichtigung von St. Dié und ein Besuch der Imagerie d' Epinal, in der den Schülern die Kunst der Herstellung aufwendiger handkolorierter Drucke auf traditionelle handwerkliche Art vorgeführt wurde. Eine besondere Attraktion war natürlich der Ausflug zur Bonbonfabrik in Plainfing.


Nach einer ereignisreichen Woche fiel allen Beteiligten das Abschiednehmen schwer. Aber das Wiedersehen in Bad Honnef findet ja bereits im Frühjahr kommenden Jahres statt.

 


 

Auf vier Wegen zu St. Josef

Mit einer Sternwanderung und der anschließenden Schulmesse wurde nachträglich das Patrozinium gefeiert. Bilder von der Sternwanderung, der Messe und dem anschließenden Fußballspiel finden Sie hier.

 


 

 

Herzlichen Dank!

Herzlichen Dank!

Wir danken den Fonds der chemischen Industrie im Verband der Chemischen Industrie e.V. für die finanzielle Unterstützung zur Förderung des experimentellen Unterrichtes an unserer Schule.

Mit dem Geld konnten Leitfähigkeitsmessgeräte sowie ein Experimentalkasten zur Untersuchung der radioaktiven Strahlung erworben werden.

 

Dr. B. Fabiszisky

 


 

9a auf dem roten Teppich in Berlin und ein Foto Shooting mit der Kanzlerin

Endlich war es so weit: Vom 8.6. -12.6.2015 konnte die 9a endlich ihren Preis einlösen, den sie beim Wettbewerb für politische Bildung 2014 mit ihrem Projekt zu Denkmälern des  Ersten Weltkriegs gewonnen hatte – die lang ersehnte Reise nach Berlin.

 

Den ganzen Bericht über die Berlinfahrt der 9a finden Sie hier.

 


 

Abschlussfeier der 10er

Mit einem feierlichen Abschlussgottesdienst und der anschließenden Zeugnisvergabe verabschiedete die Erzb. Realschule Sankt Josef ihre diesjährigen Entlassschüler.  Bilder finden Sie hier.

 


 

 

Zu den Schlachtfeldern von Verdun - Eine Tagesexkursion der Klasse 9a

Wie es dazu kam: Das Ausstellungsprojekt zum Thema "1914/2014 – Ehre und Vaterland?" , an dem die 9a im Laufe des Schuljahres gearbeitet hatte und deren Ergebnis im Januar 2015 im Bad Honnefer Rathaus öffentlich gezeigt wurde, veranlasste Familie Westhoven aus Bad Honnef der Klasse einen Ausflug zu den Schauplätzen des 1. Weltkrieges zu stiften, um den Schülern die Möglichkeit zu bieten, ihr erworbenes Wissen an den Originalschauplätzen der „Urkatastrophe“ zu vertiefen. Herr Habicht-Benthin von der Initiative Wirtschaft für Bad Honnef, der die 9a schon beim Projekt tatkräftig unterstützt hatte übernahm die Organisation und unter der fachkundigen Führung von Stabshauptmann a.D. Peter Baus konnte am 13.5.2015 das Unternehmen starten:

Nach 5 Stunden Fahrt stehen wir endlich vor dem Beinhaus von Douaumont. Die Schüler sind noch aufgedreht und quirlig aber auch beeindruckt von dem mächtigen weißen Turm, der sich vor ihnen erhebt. ... (für den ganzen Artikel hier klicken)

 


 

Neue Streitschlichter beenden Lehrgang

Mit der Übergabe der Zertifikate beendeten die neuen Streitschlichter ihren Lehrgang. Unter der Leitung von Frau Blumenthal wurden 15 Schülerinnen und Schüler ausgebildet, die im nächsten Schuljahr ihren Dienst antreten werden. 

 


 

'Team St. Josef´ nahm an Bonn-Marathon teil

Bei bestem Laufwetter haben alle drei Mannschaften das Ziel gesund erreicht.

 

  • Team 1 in 3:47:28, Platz 106 von 220 Staffeln in der Wertungsklasse Platz 30.
  • Team 2 in 4:07:06, Platz 45 in der Wertungsklasse.
  • Team 3 in 4:20:09, Platz 50 in der Wertungsklasse.


In diesem Jahr waren besonders viele Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 dabei und zum ersten Mal bei einer solch großen Laufveranstaltung.

Die schnellen Jungs aus den Klassen 8 und 7 wollen im nächsten Jahr angreifen. Das war der Tenor nach dem Lauf.


Allen drei Mannschaften gelten unsere Glückwünsche für die erfolgreiche Teilnahme und schon jetzt alles Gute für die Vorbereitung zum Lauf im kommenden Jahr.

 


 

 

10er unterwegs in der Zeitgeschichte

Schülerinnen und Schüler von St. Josef im Bundesrat
Schülerinnen und Schüler vor dem El-De-Haus in Köln

Kurz vor den Osterferien machten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 auf den Weg, um bei den diesjährigen Exkusionstagen (Berlin/Rheinland) Orte der Zeitgeschichte zu besuchen.

Die Schülerinnen und Schüler konnten im Vorfeld angeben, ob Sie lieber nach Berlin fahren oder die insgesamt vier Tage im Rheinland verbringen wollten.

Zwei Berichte über die Fahrt folgen.

 


 

Die Aufnahme entstand beim Empfang des Erzbischofs anlässlich des Bundeskongresses der Katholischen Elternschaft Deutschlands, der in diesem Jahr in Köln stattfand. St. Josef war durch den Schulplegschaftsvorsitzenden Herrn Reiner Sommer, seinem Stellvertreter Herrn Thomas Hoffmann und durch Schulleiter Herr Stefan Rost zahlreich vertreten.

Bei dem Kongress ging es unter anderem um die Auswirkungen der PISA-Studie auf die Bildungslandschaft in Deutschland und die z.T. bedenklichen Nebenwirkungen auf die Schulen.

Erzbischof Rainer Maria Woelki interessierte sich aber auch für die geplante erzbischöfliche Gesamtschule am Schulstandort Bad Honnef und ließ sich darüber ausführlich berichten.