Institutionelles Schutzkonzept

Das Erzbistum Köln hat für seine 32 Schulen das Rahmenschutzkonzept "Wir machen uns stark!" (Institutionelles Schutzkonzept / ISK) gegen Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe und sexualisierte Gewalt herausgebracht, welches seit dem 1. Februar 2018 gültig ist. 

Das ISK ist unter Beteiligung von Schüler/innen, Eltern, Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Vertreter/innen der Schulabteilung und Mitartbeiter/innen der Koordinationsstelle Prävention entstanden. Eine gedruckte Form bekommt jeder Schüler/jede Schülerin ausgehändigt. 

Hier finden Sie das Institutionelle Schutzkonzept des Erzbistums Köln. 

Informationen zur Gesamtschule

Informationen zur Gesamtschule und zur Anmeldung  finden Sie in unserem Infobereich "Gesamtschule".

 

Unsere Broschüre zur Gesamtschule mit allen wichtigen Informationen können Sie sich hier herunterladen. 

 

Das Formular für die Anmeldung finden Sie hier.

Stellenausschreibungen

Da sich die Erzb. Schule St. Josef mit der Gesamtschule im Aufbau vergrößert, werden immer wieder Stellen ausgeschrieben.   Bitte informieren Sie sich regelmäßig.

Wir suchen:

Lehrkraft Sonderpädagogik Sekundarstufe I

Infos hier 

Förderverein zieht Mitgliedsbeiträge ein

Im April 2018 werden die Mitgliedsbeiträge des Fördervereins St. Josef e.V. für das Jahr 2018 eingezogen. Sollten Sie keine Einzugsermächtigung erteilt haben, bitten wir um Überweisung auf unser Konto. 
Weitere Informationen finden Sie hier.

Prävention "Neue Medien"

Bad Honnefer Schulen haben sich auf eine gemeinsame Position bezüglich der neuen digitalen Medien (Smartphone etc.) verständigt, die die Möglichkeiten anerkennt und die Probleme nicht verschweigt.

 

Das diesbezüglich Schreiben der Schule finden Sie hier als Download.

Beratung bei Herrn Kinder

Termine für die Sprechstunde bei Herrn Kinder bitte einige Tage vorher über die Beratungslehrerinnen vereinbaren. Es ist selbstverständlich auch möglich, direkt mit Herrn Kinder über Email Kontakt aufzunehmen. Seine Emailadresse lautet:

bernd.kinder@caritas-bonn.de.

Termine der Sprechstunden finden sie auf der Homepage.

Schuladressen Erzb. Schulen

Eine Tradition lebt weiter: Juppesrunners vertreten Schule beim Bonner Schulmarathon

Fotos ►

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Auch in diesem Jahr vertraten wieder zwei Laufgruppen mit engagierte Schülerinnen und Schülern unsere Schule beim Bonner Schülermarathon. Auch wenn es nicht für die vorderen Plätze reichte (Guppe 1 erreichte Platz 55, Gruppe 2 Platz 62 der jeweiligen Altersklasse), waren alle Schülerinnen und Schüler zufrieden. Auch Schulleiter Stefan Rost, der die Laufgruppen betreute, zeigte sich überzeugt, dass dieser Tag ein gelungener war. Schließlich war es für alle Schülerinnen und Schüler eine Erlebnis, gemäß unserem Motto "Hier gewinnt das wir!" zusammen an einer so schönen Veranstaltung teilgenommen zu haben. 

 

(genauer Bericht folgt)

Literaturtag an Sankt Josef "entführt" in nahe und ferne Welten!

Die kleinen Leseeulen und Bücherwürmer der Klassen 5 durften sich am Freitag auf einen spannenden Tag freuen, da im Rahmen der Literaturtage 2018 4 Schriftstellerinnen und 1 Schriftsteller an unserer Schule gastierten. Dank unserer unermüdlichen Kollegin Frau Kronz erlebten die Kinder einen ganz anderen Morgen, der im Zeichen der Kreativität und Entdeckungslust stand. So bastelten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b gemeinsam mit Isabel Lipthay, einer gebürtigen Chilenin, ein Rasselinstrument, um ihren Klassenraum auf musikalische Art zum Beben zu bringen. Neben der Lust zu musizieren, erzählte sie den Kindern ebenfalls aufregende Geschichten ihres Heimatkontinents Lateinamerika. Agnes Gossen-Giebrecht reiste mit ihrer literarischen Freundin Monika J. Mannel und der Klasse 5a ins schöne und große Russland, das die Bühne ihrer Kindheitserinnerungen darbot. Frau Mannel hingegen sprach über ihre Tage als Kind in Deutschland. Die beiden Autorinnen öffneten auf diese Weise eine interkulturelle Tür, welche die Kleinen durchschritten, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Länder zu entdecken. Die Klasse 5d begab sich zur selben Zeit mit der Schriftstellerin Ulla Klomp auf den Weg zu einer deutsch-türkischen Freundschaft, welche von den kulturellen Unterschieden handelt. Thorsten Trelenberg hingegen konzentrierte sich in der Klasse 5c auf die Entstehung eines Buches, präsentierte vereinzelte Schritte zur endgültigen Version textbegleitender Zeichnungen und band die neugierigen kleinen Leserinnen und Leser immer wieder ins Gespräch mit ein.

Der Tag zeigte ohne jeden Zweifel, dass Bücher die Tore zu anderen Welten öffnen!

Eine kurze Information zur Schule

Die Erzb. Schule St. Josef ist bis zum Ende des Schuljahres 2020/21 eine sogn. Bündelschule. Unter dem Dach der Bündelschule befinden sich die Realschule und die Gesamtschule St. Josef. Der Vorteil einer Bündelschule ist, dass sie eine Schulleitung, ein Lehrerkollegium und eine Verwaltung hat. Für die Schüler gibt es also trotz der beiden Schulformen nur eine Schulgemeinschaft.

 

  1. Die Gesamtschule St. Josef ist die Schulform im Aufbau. Für sie werden neue Eingangsklassen eingerichtet. Anmeldungen werden für die neuen 5er und für alle Jahrgänge der Gesamtschule angenommen. Ab dem Schuljahr 2021/22 ist die Gesamtschule die einzige Schulform. Mit dem Schuljahr 2022/23 wird die Gesamtschule eine Sekundarstufe II (Oberstufe mit Ziel Abitur) erhalten. Mit Ende des Schuljahres 2024/25 wird der erste Abiturjahrgang die Schule verlassen.
  2. Die Realschule St. Josef ist die auslaufende Schulform. Mit Ende des Schuljahres 2020/21 wird sie aufgelöst. Für sie werden keine neuen Eingangsklassen gebildet. Anmeldungen sind nur für die bestehenden Klassen möglich.

Die Spannung steigt

Von links nach rechts: Frau Weyand (Pressereferentin des Erzbistums), Herr von Lonski (Hauptabteilung Finanzen), Herr Thein (Architekt), Herr Pitsch (Schulrat des Erzbistums), Herr Rost (Schulleiter), Herr Neuhoff (Bürgermeister der Stadt Bad Honnef), Frau Runkel (stellvertretende Schulleiterin) und Herr Pinto (Leiter Städtebau)

Es wird allmählich konkret. Die ersten noch nicht sonderlich auffallenden Bauarbeiten haben bereits begonnen.

In der Pfingstwoche wird es dann gemäß Herrn Thein, unserem Architekten, mit der Eröffnung der Mensa greifbarer für alle am Schulleben Beteiligten.

Der Schulrat Herr Pitsch und unser Schulleiter Herr Rost zeigten sich sowohl mit der bisherigen Entwicklung, der Einhaltung der zeitlichen Fristen und finanziellen Rahmenbedingungen als auch der allgemein geschaffenen Transparenz sehr zufrieden und betonten, dass das Wohl der Schülerinnen und Schüler während des Umbaus im Mittelpunkt stehe.

Auf unserer Internetseite kann der Prozess dieser aufregenden Neuerung durch eine – nennen wir es – Bildergeschichte verfolgt werden.

 

Bild: Die Damen und Herren präsentieren ihre verschriftlichten Ideen. Von links nach rechts: Frau Weyand (Pressereferentin des Erzbistums), Herr von Lonski (Hauptabteilung Finanzen), Herr Thein (Architekt), Herr Pitsch (Schulrat des Erzbistums), Herr Rost (Schulleiter), Herr Neuhoff (Bürgermeister der Stadt Bad Honnef), Frau Runkel (stellvertretende Schulleiterin) und Herr Pinto (Leiter Städtebau)

Exkursiontage an St. Josef

10er vor dem Adenauerhaus in Bad Hannef

Berlin oder Rheinland? Vor dieser Frage standen auch dieses Jahr wieder die Schülerinnen und Schüler der 10a und der 10b. Während die eine Hälfte der Stufe vier Tage Berlin als einen der wichtigsten Orte der Geschichte des 20. Jahrhunderts kennenlernte, besuchte die andere Hälfte Stätten der Zeitgeschichte im Rheinland.

Los ging es für beide Gruppen am Dienstag und beendet wurden die Exkurionstage am Freitag.

Vorbereitet wurden die Exkursionen im Rheinland von Frau Bedanrczyk. Die Berlinfahrt wurde von Frau Jäger organinsiert.

 

 

Die Gesunde Pause sagt "Adieu" - Das Ende einer großen Erfolgsgeschichte  

Am Dienstag, 27.02.2018 endete an St. Josef eine große Erfolgsgeschichte. Ein trauriger Moment! Was war passiert? Am Abend dieses Tages beschloss die Mitgliederversammlung einstimmig, den „Verein Gesunde Pause e.V.“ aufzulösen.

 

Damit  endet ein über 12jähriges großes Engagement aus Teilen der Eltern- und Schülerschaft, die in den Großen Pausen und bei vielen Feierlichkeiten und Begegnungen für das leibliche Wohl von Schülerinnen und Schülern sowie Gästen gesorgt hatten. Besonders die leckeren belegten Brötchen waren legendär. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass der Schulkiosk immer sehr gefragt und bestens besucht war.

 

Ein besonderer Dank geht an den ehrenamtlichen Vorstand des Vereins: Herr Hahn als Vorsitzender und Herr Karrenbauer als Schatzmeister waren Gründungsmitglieder und von der ersten Minute an mit dabei. Beide engagierten sich für die „Gesunde Pause“, obwohl ihre Kinder schon vor langer Zeit ihre Schulzeit an St. Josef erfolgreich beendet hatten.

Weitere Gründungsmitglieder, denen der Dank der Schulgmeinschaft von St. Josef gilt, waren Frau Boje, Herr Bonkass, Frau Holtkamp-Wimmer, Frau Groß, Frau Klann, Herr Dr. Krahe und Herr Rost. 

 

Ein besonderer Dank geht an die Mütter, die die GESU - wie sie genannt wurde – im Tagesgeschäft repräsentiert haben. Sie waren „die Gesichter des Vereins“ und haben entscheidend dazu beigetragen, dass die Nachfrage nach dem GESU-Sortiment, trotz anfänglicher Startschwierigkeiten,  kontinuierlich gesteigert werden konnte. Hier wären Frau Artia, Frau Prinz-Tafel und Frau Schlüter zu nennen, die bis zum Sommer 2017 im Einsatz waren. Aber auch Frau Nyßen, Frau Becker und die visionäre Vereinsmitbegründerin Frau Rechmann (leider schon verstorben) sind unvergessen. Unterstützt wurden sie alle von ehrenamtlich mitarbeitenden Müttern, bevorzugt aus der jeweiligen Jahrgangstufe 5 sowie von einigen Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 10.

 

Herr Kulessa, Herr Tentler, einst Vorsitzender des Fördervereins und Herr Bernards, allesamt Väter ehemaliger Absolventen, sind bis zum Schluss mit aktiv gewesen und haben somit auch zum guten Gelingen beigetragen. 

 

Die Schulgemeinschaft bedankt sich sehr herzlich für das tolle Engagement und wird das großartige GESU-Projekt immer in guter Erinnerung behalten.

 

gez. Rost

Grüße aus Ghana

Es war einmal die Klasse 6d, die sich mit großem Enthusiasmus dem Schreiben von Weihnachtsbriefen widmete. Viele Ideen wurden gesammelt und mit besten Grüßen nach Ghana gesandt. Nach zwei Wochen, die ganz im Zeichen der festlichen Zerstreuung standen, kehrten sie zur Schule zurück und erinnerten sich daran, dass sie Briefe geschrieben und versandt hatten. Mit dieser Erinnerung klopfte auch die Spannung an die Tür, denn nun wollten alle wissen, ob schon Lebenszeichen zu vernehmen waren.

Über einen längeren Zeitraum geschah nichts und alle schienen durch ihr Leben im schulischen Tunnel alles vergessen zu haben.

Dann jedoch kündigte sich der Donnerstag an, der die Klasse mit Aufregung füllte, denn die Regentropfen Senior High School betrat den Raum mit rührenden Antwortbriefen und einem schönen Bild, das die Schülerinnen und Schüler mit ihren Namensschildern zeigt. Die Kinder waren außer sich vor Freude. Einige von ihnen wurden in den Briefen sogar auf direktem Wege mit Namen angeschrieben.

Das ist dann wohl der altbekannte Beginn einer wunderbaren Brieffreundschaft.

Ein besonderer Dank gilt hier Bilikpe Ernest Tengzuyele, der vor Ort das Projekt in die Hand nahm

"Bekehrt Euch und glaubt an das Evangelium" - Aschermittwoch an Sankt Josef

Fotos ►

Aschermittwoch I-Aschermittwoch-Internet

Die Schülerinnen und Schüler der Sankt Josef Schule feierten mit ihren Lehrerinnen und Lehrern den Aschermittwoch-Gottesdienst, in dem Pfarrer Kürbig nochmals an die Besonderheit der Fastenzeit erinnerte. Außerdem erklärte er den Kindern auf sehr anschauliche Weise die Tradition des Aschekreuzes. Die Lehrer dürfen nun hoffen, dass die bevorstehenden 40 Tage nicht genutzt werden, um weniger zu lernen.

Sankt Josef Alaaf!!

Ein buntes Fest an Weiberfastnacht erhellte die Gesichter der karnevalesken Garde an Sankt Josef. Aufgrund der Tatsache, dass unsere Aula bedauerlicherweise nicht genügend Raum für alle bot, kamen hauptsächlich nur die Kleinen und Großen, nämlich die 5er und 10er, in den Genuss einer ausgelassenen Feierstimmung.

Eine denkwürdige Veranstaltung war es vor allem aus einem Grunde. Es handelte sich um die letzte Karnevalsfeier in unserer alten Aula, die kurz vor dem Abriss steht. Daher durfte es an Höhepunkten nicht mangeln.

Ein schönes und kurzweiliges Programm bescherten uns folglich nicht nur die Moderatorinnen Uljana, Stefania und Maribel aus der 10b sowie Moderator Hugo Blume aus der 10a, sondern auch alle anderen Aktiven aus den 10er Klassen, welche nicht nur sündhafte süße Gaumenfreuden anboten, sondern auch der Musik den richtigen Schliff gaben und im Allgemeinen an der Ausarbeitung beteiligt waren.

So durften die Spiele also beginnen und erfreuten durch eine farbenfrohe Mischung alle Mitfeiernden. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler in der Aula zusammengekommen waren und eine kurze Begrüßung ausgesprochen worden war, stand die „Burggarde“ Rheinbreitbach vor den Türen. Die lautstarke Anfeuerung beim Einmarsch entwickelte sich während der großartigen Tanzeinlagen zu frenetischen Jubelchören und brachte die Aula in einen regelrechten Tremor. Das Gefühl von Akkoladen hatten wohl ebenfalls die „Schelle Böömsche“ aus Selhof sowie die „Ziepsches Jecke“ aus Bad Honnef nach ihren grandiosen Aufführungen.

Die Aula blieb während des ganzen Programms ohne Atempause, da unterhaltsame Gesangs- und Tanzeinlagen der Klassen 5a und 6a sowie Karaokeeinlagen für willkommene Zwischenspielchen sorgten. Am Ende eines schönen Morgens sangen die Lehrer das allseits beliebte und bekannte „Echte Fründe“ und zogen mit allen Jecken in einer Abschiedspolonaise aus der Aula hinaus.

Ein großer Dank gebührt allen Beteiligten, vor allem Ansgar Herrmann, Christof Stolberg und den Schülerinnen und Schülern der Klassen 10.

Sankt Josef Alaaf!!

Mannschaft von St. Josef holt den 2. Platz beim Bezirksfinale im Volleyball (Jg. 2005-2008)

Am Mittwoch vor Karneval fuhren 6 Schülerinnen und Schüler aus dem 6. Jahrgang von St. Josef nach Köln, um dort am Bezirksfinale im Volleyball teilzunehmen. Wir traten in der Mixed-Staffel an und kämpften auf sportliche Art und Weise gegen unsere Gegner aus Düren, Leverkusen und Köln. Der Wettkampf startete um 10.30 Uhr in der Sporthalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Köln-Ostheim. Gespielt wurden jeweils zwei Gewinnsätze. Bei Gleichstand folgte ein dritter entscheidender Satz.

Nach einem nervösen Start im ersten Spiel stabilisierte sich unsere Mannschaft immer mehr und konnte am Ende zwei Siege bei nur einer Niederlage einfahren.

Neben den spannenden Matches stand in den Pausen die Aufgabe an, die anderen Mannschaften als Punktezähler und Schiedsrichter zu pfeifen. Auch diese Aufgabe nahmen die Schülerinnen und Schüler mit großem Pflichtbewusstsein wahr.

Bei der abschließenden Siegerehrung gab es eine Medaille für jeden Teilnehmer und eine Urkunde für einen hervorragenden zweiten Platz. Nach einem aufregenden und spannenden Tag fuhren wir stolz und zufrieden nach Hause.

Große Emotionen beim Pantherballturnier

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis10 lieferten sich packende Duelle im Rahmen des letzten Sportturniers in der Turnhalle, welche sich, neben der Aula und der Kapelle, ebenfalls dem Umbau unserer Sankt Josef Schule zu beugen hat. Der Schulleiter Stefan Rost, Tanja Schmickler, Ansgar Herrmann, Martin Casel und Sebastian Stache wurden als Schiedsrichter Zeugen großer Kampfbereitschaft, raffinierter Taktiken, sportlicher Heißblütigkeit und dem unbedingten Siegeswillen. Der unermesslich hohe Stellenwert des Sports zeigte sich ein weiteres Mal in Vollendung und demonstrierte, wie nah Enttäuschung und Freude beisammen liegen. Die Klassen „A“, wahrscheinlich für „(die) Allerbesten“ stehend, gingen als Sieger vom Platze.

Herzlichen und sportlichen Glückwunsch an die Klassen 5A, 6A, 8A und 10A!!

Studientag für SchülerInnen am 29.1.2018

Aufgrund einer ganztägigen Zeugniskonferenz bleibt die Schule am 29.1.2018 geschlossen. Die SchülerInnen haben Aufgaben für einen Studientag bekommen.

Sankt Josef feiert vorweihnachtlichen Gottesdienst

Das Jahr neigt sich dem Ende und lädt dazu ein, innezuhalten und die wahren Freuden des Lebens besinnlich zu konzentrieren. Das bevorstehende Fest der Liebe und des friedvollen Beisammenseins im Kreise der Familie wurde mit einem rührenden Gottesdienst eingeleitet, der von der Klasse 6a unter der Leitung von Petra Wessely vorbereitet worden war. Die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer freuten sich nicht nur über den Beginn der Weihnachtsferien, sondern vor allem auch über den Besuch eines besonderen Gastes, nämlich Pater Moses von den Steyler Missionaren, der die Messe mit dem Schulseelsorger Pfarrer Kürbig unter dem Thema „Advent und Geschenke“ gemeinsam zelebrierte.

In einem dialogischen Schauspiel wurde alle Anwesenden noch einmal verdeutlicht, dass an Weihnachten nicht primär die materiellen Geschenke im Vordergrund stünden. Sie stellen ein schönes Brauchtum dar, lenken jedoch häufig vom eigentlichen Sinn, der Geburt Jesu, ab.

Vor dem Schlusssegen sprach Pater Moses über das Projekt Regentropfen, das Sankt Josef seit 2012 ambitioniert unterstützt. „Wir haben inzwischen ein Gymnasium errichtet. Dies ist auch durch Eure Mithilfe geschehen“, so Moses. Schulleiter Stefan Rost betonte die Wichtigkeit, Zugang zu Bildung zu ermöglichen und überreichte eine durch die Kulturabende eingenommene Spende in Höhe von 600 Euro gemeinsam mit drei Weihnachtsengeln an Pater Moses, der sich gerührt zeigte und herzlich dankte.

Mit einem solch freudigen Ereignis, bei dem die christliche Nächstenliebe und die damit verbundene Bereitschaft, hilfsbedürftige Menschen an die Hand zu nehmen, gefeiert wurde, verabschiedete sich die Schule Sankt Josef in die stille und heilige Weihnachtszeit.

 

Weihnachtsbriefe für Ghana

Die Klasse 6d schrieb im Rahmen der Zusammenarbeit mit Pater Moses von den Steyler Missionaren Weihnachtsbriefe. Die Kinder beschrieben aus ihrer Perspektive, wie sie Weihnachten feiern.

Sankt Josef auf karitativer Mission

Sankt Josef kümmert sich nicht nur um das Wohlergehen Aller unter dem Dach der Real- und Gesamtschule, sondern nimmt unter der christlichen Doktrin der Nächstenliebe ebenfalls viele andere Menschen in den Blick, die auf fremde Hilfe angewiesen sind. Neben dem „Projekt Regentropfen“ in Ghana konzentriert sich die Schule auf „das Bündnis für Familien in Bad Honnef“, dessen Vorsitzende Frau Dr. Beate Schaaf am Dienstagmorgen von den Schülerinnen und Schülern der Klassen 7b und 10b, die alle an der Kulturveranstaltung „Bunter November“ aktiv teilnahmen, herzlich willkommen geheißen wurde. An jenen beiden Abenden, die von der stellvertretenden Schulleiterin Hiltrud Runkel und Birgit Herrmann, von denen aus schulischen Verpflichtungen nur Letztere anwesend war, organisiert wurden, durfte sich Sankt Josef über die Einnahme mehrerer Spendengelder freuen. Die Übergabe des symbolischen Schecks in Höhe von 600 Euro erfolgte durch den Schulleiter Stefan Rost und Olivia Wicka aus der Klasse 7b, die Frau Dr. Schaaf für ihr Erscheinen und ihr Engagement herzlich dankten.

Ein gebührender Abschied von der Kapelle an Sankt Josef

Nach der Verabschiedung der altehrwürdigen Aula in Form des „bunten Novembers“ folgte am 18. und 19.12. unter der Leitung von Christof Stolberg ein vorweihnachtlicher Konzertabend anlässlich des Abschieds von der Schulkapelle.

Bereits vor dem Konzert durften sich alle kleinen und großen Besucher über die einmalig schöne Beleuchtung freuen, welche anzukündigen vermochte, dass ein besonderer und unvergesslicher Abend in besinnlicher Atmosphäre wartete.

Nach den Begrüßungsworten und in Bezug auf die Kapelle nostalgiebeladenen Äußerungen durch den Schulleiter Stefan Rost,  sorgte Brigitte Amann an der geschichtsträchtigen Orgel mit barocken Klassikern von Bach und Zeitgenosse Pachelbel sowie einem aktuellen Stück von Matthias Nagel für erste musikalische Wohlklänge. Im Anschluss führten die Kinder der Theater und Chor AG unter der Leitung von Martha von Bertrab, Christine Hartmann und Birgit Herrmann ein hinreißendes Krippenspiel auf,  das durch seine textsicheren – auch im Gesang – Akteure und deren Kostüme einen unentbehrlichen Teil des Abends darbot. Unverzichtbar sind gleichsam die Schülerinnen Maribel Alonso und Joy Winzer der Klasse 10b, die, wie rund vier Wochen zuvor, ihre stimmliche Brillanz präsentierten und währenddessen von Sebastian Dahmen an der Orgel und Christof Stolberg an der Gitarre begleitet wurden. Letzterer zeigte neben seiner perfekten Instrumentenbeherrschung die ihm als Vollblutmusiker ebenfalls innewohnende gesangliche Qualität in einem gänsehauterregenden Duett mit Christina Jäger, die mit ihren wundervollen Gesangseinlagen einen weiteren Höhepunkt darstellte und das Ende des ersten Teils einleitete.

In einem kurzen „Intermezzo“ richtete der Schulseelsorger Pfarrer Kürbig in einer andächtigen Ansprache das Wort an alle Gäste.

Zu Beginn des zweiten Teils reisten alle mit Querflöten und Orgel zurück in das Zeitalter des Barock und der Spätromantik, in das Italien eines Antonio Vivaldi, das Deutschland des Georg Philipp Telemann sowie jenes des Siegburgers Engelbert Humperdinck. Zum Abschluss wurden Marias Lobgesang „Magnificat“ des Italieners Frescobaldi sowie das „Ave Maria“ des französischen Romantikers Charles Gounod aufgeführt.

Der Romantik anheimfallen werden wohl alle, wenn in ferner Zukunft über die alte Dame, die Kapelle, gesprochen wird, die einen ihr gebührenden feierlichen Abschied erleben durfte.

Die Gelder der beiden Abende, die durch freiwillige Spenden eingenommen wurden, fließen in das Projekt „Regentropfen“ in Ghana sowie das Bündnis für Familien in Bad Honnef.

Von: Daniel Lütz-Ackermann

Vorbereitungen für die Bauarbeiten an St. Josef Erzbischöfliche Gesamtschule St. Josef

Bauprojekt / Nächste Schritte


Liebe Schülerinnen und Schüler,
verehrte liebe Eltern und Nachbarn,
Lehrerinnen und Lehrer,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen und Euch folgende Informationen unseres Schulträgers zum anstehenden Neubau unserer Gesamtschule weitergeben:
Damit im Sommer kommenden Jahres auf dem Gelände der Erzbischöflichen Gesamtschule die Bagger anrollen können, laufen derzeit zahlreiche Vorbereitungen. Ein entscheidendes Ereignis für den Fortschritt des Projekts war der Beschluss der Offenlegung des Bebauungsplans durch den Planungsausschuss der Stadt Bad Honnef Mitte November. Darüber hinaus wurden zentrale Gutachten durchgeführt, die Voraussetzung für den Neubau des Gebäudes und den Abriss der alten Gebäude sind.

Wichtige Ergebnisse lieferte hier kürzlich ein Schadstoffgutachten für die Turnhalle und das Schulgebäude: Die Untersuchungen im Schulgebäude ergaben keine besondere Belastung. In der Turnhalle wurde eine hohe Belastung des Wand-Fugenmaterials mit PCB festgestellt. Da eine Belastung der Raumluft nicht ausgeschlossen werden konnte und die Sicherheit der Nutzer für uns oberste Priorität hat, wurde eine gesonderte Überprüfung der Luft in Auftrag gegeben und die Halle bis zum Ergebnis der Untersuchung geschlossen gehalten.

Die Ergebnisse dieser Untersuchung liegen inzwischen vor, die Gutachter bescheinigen, dass bei der Nutzung der Halle keine Gefährdung besteht. Das Gutachten basiert auf den Grenzwerten, die durch die PCB-Richtlinie NRW festgelegt sind. Somit kann die Turnhalle bis zum Abbruch im ersten Halbjahr 2018 weiter genutzt werden.
In einer aufwendigen Artenschutzprüfung wurde das Gelände daraufhin untersucht, ob verschiedene Fledermausarten dort Winterquartiere, Jagdreviere oder Kinderstuben haben. Dabei wurde jedoch keine außergewöhnliche Nutzung des Geländes durch die Tiere festgestellt. Um die Erhaltung von Lebensraum für Fledermäuse und weitere Tiere in Bad Honnef zu fördern, werden beim Neubau Fledermauskästen und Brutkästen für Vögel eingeplant.

Weiterhin wurde in einer Begehung des Geländes mit der Sachverständigen für Baumschutz der Stadt Bad Honnef der Baumbestand überprüft. Einige erkrankte Bäume müssen gefällt werden, darüber hinaus werden vier Bäume entfernt, die auf dem Baufeld des künftigen Neubaus stehen.

Für diese Bäume werden an anderer Stelle auf dem Gelände neue Bäume gepflanzt. Der alte Baumbestand des Schulparks und rund um die Villa bleibt wie geplant erhalten. Noch in diesem Jahr soll außerdem der Abrissantrag für die Sporth alle, die Mensa und die alte Schulkapelle eingereicht werden.

Bevor die Abrissarbeiten tatsächlich beginnen können, muss im Frühjahr eine Interimsmensaaufgebaut werden. Diese wird am südlichen Ende des Sportplatzes untergebracht. Außerdem werden Umkleideräume für den Sport und ein Pausenkiosk integriert. Der Sportplatz bleibt dabei weiter für den Sportunterricht und die Pausen nutzbar. Die Abrissarbeiten starten voraussichtlich kurz vor den Sommerferien. Der Neubau des Schulgebäudes soll wie bisher geplant 2020 fertiggestellt werden.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.


Mit besten Grüßen

Stefan Rost

Schulleiter

 

Hier finden Sie das Schreiben des Schulleiters Stefan Rost zu den Bereichen "Schulneubau" und "Turnhalle".

Ein farbenfrohes Kulturprogramm beim bunten November

Am 23. und 24. November 2017 zeigte die Real- und Gesamtschule Sankt Josef in der altehrwürdigen Aula  auf unvergleichliche Weise, dass „Kultur“ einen hohen Stellenwert hat und zweifellos zum Schulleben gehört.

Das Programm, durch das die Schülerinnen Stefanie Pees und Uljana Schöneberg moderierend führten, bot Musikalisches und Theatralisches und entzückte die Gäste in einer bis auf den letzten Platz gefüllten Aula mit denkwürdiger und bemerkenswerter Kreativität.

Zu Beginn wurde das Stück „Die vier Jahreszeiten“ in Form eines Schwarzlichttheaters zur gleichnamigen Musik von Antonio Vivaldi unter der Leitung von Hiltrud Runkel und Birgit Herrmann aufgeführt. Hauptakteur war die Klasse 7b, welche sich in leuchtenden Farben spielerisch leicht auf der Bühne bewegte und, begleitet von der Musik, Überraschungsmomente aufblitzen ließ, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurden. Nach dem gebührenden Applaus, hatten die Gäste die Möglichkeit, sich über ihre Eindrücke während einer kleinen Pause in der Caféteria, die vom Förderverein, dem  Anlass entsprechend, aufbereitet wurde, auszutauschen.

Die Pause hätte auch als eine Art Übergang in die Moderne interpretiert werden können, denn im Anschluss folgten musikalische Einlagen aus der heutigen Zeit.

Die Klasse 5 unter der Leitung von Julia Meissner, die unsere Popgesang-AG leitet, sang elangeladen das Lied „Chöre“ von Mark Forster. Die Musiklehrer Sebastian Dahmen und Christof Stolberg begleiteten daraufhin die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 beim Stück „Du hast´n Freund in mir“ von Randy Newman. Sowohl der Titel als auch der Inhalt spiegeln auf wunderbare Weise das Motto der Sankt Josef Schulgemeinde wider – nämlich „Hier gewinnt das Wir“. Der letzte gesangliche Akt, bei dem die Schülerinnen Maribel Alonso und Joy Winzer aus der Klasse 10b stimmlich über sich hinauswuchsen, war im wahrsten Sinne ein Genuss für die Ohren und ließ den Raum zu einer euphorisierten Einheit verschmelzen. Auf der Bühne selbst harmonierten die Gesangskünstlerinnen eindrucksvoll mit den Instrumentalisten, welche ebenfalls in die tiefsten Sphären der Rhythmen und Melodien eintauchten. Sebastian Dahmen saß am Klavier, Christof Stolberg spielte die Gitarre und Daniel Trojansky bot die perkussive Vollendung. Das Quintett sorgte mit seinem Auftritt für eine Menge Verve und Freude und verließ die Bretter, wie die Darstellerinnen und Darsteller zuvor, unter frenetischem Beifall.

Am Ende eines berührenden, unterhaltsamen und effektreichen Abends wurde es noch einmal bunt im Schattentheater, in dem die Schülerinnen der Klassen 10 unter der Leitung von Tanja Schmickler Rihannas „Umbrella“ im Zeichen der Liebe tänzerische darboten.

Da die Schule Sankt Josef postuliert, dass Kultur ein hohes Gut ist, zu welchem jedermann Zugang haben muss, wurden keine Gelder erhoben, jedoch um eine Spende zu karitativen Zwecken gebeten. Der gespendete Betrag in Höhe von 718 Euro wird halbiert und fließt in das „Projekt Regentropfen“ bzw. den Verein „Bündnis für Familien in Bad Honnef“.

Gesamtschule Sankt Josef: Am Tag der offenen Tür den Schülern über die Schulter geschaut

Buntes Treiben herrschte letzte Woche Samstag beim Tag der offenen  Tür an der privaten integrativen Erzbischöflichen Gesamtschule Sankt Josef. Mit viel Engagement arbeiteten die Schüler der 5. und 6. Klassen  an ihren von Lehrern gestalteten Selbstlernmaterialien und erklärten den interessierten Besuchern das Dokumentationsheft, in das sie ihren Lernfortschritt notieren. Die Realschüler der höheren Klassen engagierten sich in den naturwissenschaftlichen Räumen, wo sie die Besucher zu kleinen Experimenten einluden.

Gleich am Eingang begrüßte der Förderverein, unter dem Vorsitz von Herrn Kollritsch, zusammen mit Schülern der 9. und 10. Klassen die Gäste. Schülerlotsen begleiteten die Besucher in die verschiedenen Räume. Besonderes Interesse galt dem Begrüßungsprogramm in der Aula, bei dem man einen Einblick in das Können der Fremdsprache Französisch erhielt, aber auch einen singstarken Chor erleben durfte, der die Gäste zum Mitmachen animierte.

So entstand eine familiäre Atmosphäre, die, nach den Begrüßungsworten von Schulleiter Stefan Rost, „ganz unserem Motto entspricht: Hier gewinnt das Wir“.

Popcornduft durchzog das ganze Gebäude, durchmischt mit dem Duft von frischen Fruchtdrinks, von heißen Würstchen und von unzähligen selbstgebackenen, gespendeten Kuchen des Schulelternbeirats, unter der Leitung von Herrn Hoffmann. Gut, dass die Sportlehrer in der Turnhalle einen Fitness-Parcours aufgebaut hatten und gegen Ende das traditionelle Volleyballspiel der ehemaligen Schüler und Lehrer anboten.

Begeistert sah man dazwischen Grundschüler, die sich im Biologieraum ihre neuen Haustiere, Stabheuschrecken, gekauft hatten und sie mit Begeisterung nach Hause trugen.

Es war wieder ein gelungener Tag an Sankt Josef, an dem sich Lehrer, Eltern und Schüler gemeinsam um die Gäste kümmerten und ihr Konzept der integrativen Gesamtschule den interessierten Besuchern hautnah präsentierte.

St. Martin: Tradition lebt mit der Zukunft der Gesamtschule St. Josef wieder auf?

Fotos ►

2017-Martin2Bild 1 Martin 2017-Martin2Bild 3 Martin

Wunderbar bezaubernd war die Stimmung am vergangenen Donnerstag auf dem Schulhof von St. Josef, als nach über zwei Jahrzehnten St. Martin an der Schule wieder Einzug hielt.
Kurz vor  18:00 hörte man das Herannahen des Martinszuges, der bereits seine Kreise durch die Straßen von Bad Honnef gezogen hatte.
Dann kam er, der Zug, von der Rommersdorferstraße  aus quer über den Schulhof von St. Josef.
Dort empfingen ihn ein prasselndes Martinsfeuer und ein Spalier aus wartenden Eltern, Geschwisterkindern und neugierigen Schülern.
Schön war es, das Lichtermeer der Laternen, die traditionellen Lieder und das Leuchten so mancher Augen.
Begleitet von zwei Kapellen bescherten uns nicht nur die Schüler der neuen 5ten Klassen von St. Josef, sondern auch die Grundschüler der  Löwenburg Schule und die 5er des Siebengebirgs Gymnasiums diesen herrlichen Moment.  
Mit bunten Lichtern, Kerzen und Laternen sorgte der Förderverein bei der Ausrichtung  des Martinszuges für die richtige Stimmung. Gratis Glühwein, Kinderpunch und ein Weckmann für Kinder sorgten für das leibliche Wohl.
St. Martin, das Sinnbild des Teilens – kein Fest kann besser das Motto von St. Josef unterstreichen:


„Hier gewinnt das Wir“

Gedenken an den 9. und 10. November 1938

Der 9. November ist an vielen Orten in Deutschland ein Tag des Gedenkens an die sogenannte Pogromnacht 1938. Auch in Bad Honnef brannte am Nachmittag des 10. November 1938 die Synagoge. Um das Andenken an dieses Verbrechen und an die Menschen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden, zu erhalten, versammelten sich auch dieses Jahr Bürgerinnen und Büger an dem Ort, an dem bis 1938 die Bad Honnefer Synagoge gestanden hat. Gestaltet wurde die Gedenkfeier von der Musikschule Bad Honnef, dem Gymnasium Hagerhof, dem Siebengebirgsgymnasium und der Erzb. Schule St. Josef. 

Für St. Josef trugen die Schülersprecher Uljana Schöneberg und Nick Cetin ein Gedicht von Hilda Stern Cohen vor. 

"Faszination durch Technik": Der InnoTruck bei ABB in Bad Honnef

Die Schülerinnen und Schüler der Sankt Josef Realschule besuchten am Dienstag- und Mittwochmorgen unter der Leitung von Frau Dr. Fabiszisky das Gelände der Firma ABB, auf dem das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierte Projekt „InnoTruck“ stattfand.

Durch unterschiedliche Themenschwerpunkte wie zum Beispiel „Gesundes Leben“ oder „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“ konnte demonstriert werden, wie innovative Modelle im Bereich der Technik und Naturwissenschaft genutzt und weiterentwickelt werden können, um einen gesellschaftlichen Mehrwert darzustellen.

Im Rahmen der Veranstaltung bot das Projekt den Jugendlichen der Klassen 8, 9  und 10 nicht nur einen Raum der Berufsorientierung, sondern vielmehr faszinierende und erlebnisreiche Einblicke in die Welt von morgen. Diesbezüglich hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 die Möglichkeit, an einem geführten Themenrundgang und workshops, die sich mit „organischer Photovoltaik“ und „Elektromobilität“ befassten, teilzunehmen und äußerten ihre Begeisterung.

„Nachdem ich den Truck betreten hatte, war ich fasziniert. Diese Neuerungen helfen Menschen, schwierige Aufgaben zu übernehmen und sie ihnen sogar teils abzunehmen“, so ein Schüler der Klasse 9a. Ein anderer Schüler sagte, dass er, obwohl er ein großer Bewunderer der Technik sei, Angst vor diesen großen technologischen Fortschritten habe.

Aus ethischer Perspektive darf in diesem Zusammenhang die Frage aufgeworfen werden, wie weit der Mensch gehen darf. Es ist sicherlich im Sinne der Wissenschaft, das Leben aller Menschen durch außergewöhnlichen Erfindungsgeist lebenswerter zu machen. Die Technik sollte jedoch ein Begleiter sein und den Menschen nicht ersetzen.

Lest gute Bücher! Das Lesefest Käpt´n Book in Sankt Josef

Die Welt der Bücher steht in diesen Tagen wieder einmal besonders im Fokus der Öffentlichkeit. Während viele Literaten, Intellektuelle und andere buchbegeisterte Menschen nach Frankfurt schauen, möchten wir daran erinnern, dass auch Käpt´n Book mit seinem Schiffchen vom 30. September bis 15 Oktober auf Literatour ist und erlesene Autoren an Bord hat.

Unsere Schule durfte sich glücklich schätzen, einen dieser hervorragenden Künstler mit dem preisgekrönten polnischen Schriftsteller Marcin Szczygielski begrüßen zu dürfen, der seine beiden Bücher „Flügel aus Papier“ und „Hinter der blauen Tür“ mithilfe seines Übersetzers Thomas Weiler präsentierte.

Nach den eröffnenden Begrüßungsworten durch Herrn Rost, fesselten die beiden Protagonisten, auf der liebevoll errichteten Bühne, unsere Schülerinnen und Schüler sehr schnell mit ihrer Lesung, die durch ihre visuelle Unterstützung zu einem echten Erlebnis wurde. 

Als Thomas Weiler aus dem Buch „Flügel aus Papier“ vorlas, erhielten die kleinen Bücherwürmer einen Eindruck von der Heimatstadt des Autors Szczygielski, nämlich Warschau. Jedoch war es das Warschau vor und während der Zeit des zweiten Weltkrieges.

Bevor Weiler einen Teil aus dem zweiten Buch „Hinter der blauen Tür“ und den dazugehörigen Trailer zum spannungsversprechenden Film präsentierte, hatten unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Fragen bezüglich des Werkes „Flügel aus Papier“ an den Autor heranzutragen.

Das gesprochene Wort aus dem Buch, die bewegten Bilder sowie die Antworten des Schriftstellers, der den kleinen Zuhörern unter anderem seine Beweggründe zur Entstehung der Geschichte nannte, blieben auf beeindruckende Weise in den Köpfen, da sich die Thematik im Anschluss sowohl auf den Fluren als auch in den Klassenzimmern ausbreitete. Auch Herr Kollritsch, der als Vorsitzender des Fördervereins anwesend war, zeigte sich beeindruckt.

Wir dürfen also gespannt sein, ob die nächste Lesestunde, welche von Frau Kronz, die das obligate Schlusswort an unsere beiden Gäste richtete, ins Leben gerufen wurde, ein Buch oder zwei Bücher eines gewissen Marcin Szczygielski erspähen lässt.

Mit Sicherheit lässt sich sagen, dass unsere Schule ein weiteres Mal zur Bühne eines unvergesslichen Moments wurde und den Büchern dieser Welt in aller gebotenen Wertschätzung und Ehrerbietung huldigte.

Eine Welt ohne Buch ist keine Welt, ein Buch, jedoch, ist eine Welt.

Von: Daniel Lütz-Ackermann

 

Juppesrunners beim Rheinhöhenlauf vertreten

Auch dieses Jahr konnte die Erzb. Schule St. Josef mit dem Team "Juppesrunners" (aufgeteilt in mehrer Laufgruppen) unter der Leitung von Schulleiter Stefan Rost am Rheinhöhenlauf teilnehmen.  Obwohl es nicht für die vorderen Plätze reichte: das Gefühl, als Team gemäß dem Schulmotto "Hier gewinnt das wir!" mitgelaufen zu sein, überzeugte alle Läuferinnen und Läufer. 

InnoTruck besucht St. Josef

Auf seiner Tour durch Deutschland besucht der InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auch die Erzb. Schule St. Josef.

Der Innotruck soll Schülerinnen und Schüler in die Welt der Zukunftstechnologien einführen.

Neben der Darstellung der Zukunftstechnologien werden auch Perspektiven im Bereich Berufswahl aufgezeigt.

Als Standort für den InnoTruck, der am 10. und 11. Oktober vor Ort sein wird, haben die Erzb. Schule St. Josef und unser Kooperationspartner ABB (Standort Bad Honnef) auf Grund der Größe des Trucks einen Bereich des Geländes der Firma ABB vorgesehen. 

 

 

Wählen wie die Erwachsenen - Die Juniorwahl an Sankt Josef

Nach intensiver Vorbereitung der jugendlichen Wahlhelfer der St. Josef-Schule in Bad Honnef startete die sogenannte Juniorwahl 2017 am 07. September, ungefähr zwei Wochen vor der Bundestagswahl.

Die Juniorwahl ist eine Wahl für Jugendliche an ausgewählten Schulen in ganz Deutschland, die unter denselben Bedingungen abläuft wie bei den Erwachsenen.  Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Stimmen natürlich nicht für die Bundestagswahl zählen. Allerdings wird das Gesamtergebnis aller teilnehmenden Schülerinnen und Schüler genauso veröffentlicht wie die erste Hochrechnung am Wahlabend des 24. September 2017.

An St. Josef hat der Sozialwissenschaftskurs der Jahrgangsstufe 10 dieses Projekt mit ihrem Lehrer Herrn Herrmann durchgeführt. Die Jungs und Mädchen lernten dabei die  Aufgaben der Wahlhelfer und des Wahlvorstands kennen, welche vom Prüfen des Wählerverzeichnisses bis zur Auswertung und Wahlniederschrift am Ende reichen.

„Wir haben gelernt, wie das Ganze abläuft“, meint Anthony Leiendecker und Nils Keuenhof ergänzt: „Man hat gesehen, dass auch junge Schüler Interesse daran haben: Das sahen wir, wie aufgeregt viele in unser Wahllokal kamen: mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis. Oder dass einige sich mit dem Wahlomat beschäftigt haben.“

Die Jahrgangsstufen 7 bis 10 durften an der Wahl während der Unterrichtszeit teilnehmen, aber das war nicht die einzige Motivation für die 12- bis 17-jährigen.

„Das Ganze hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn es ein hoher organisatorischer Aufwand war – auch für den Vertretungsplan,“ fasste Sowi-Lehrer Herrmann zusammen, „Denn dieses Projekt ist für viele der Jüngeren der Anfang für ihr politisches Interesse.“ Nicht wenige Schülerinnen und Schüler haben sich vor der Juniorwahl an ihrer Schule mit ihren Eltern über Kandidaten und Parteien unterhalten.

Das Wahlhelfer und-vorstand-Team bestand aus: Maribel Alonso Perez, Hugo Blume, Kader Canbakan, Nick Cetin, Luc Eschbach, Maren Heidrich, Mia Janser, Nils Keuenhof, Philipp Kolf, Liza König, Anthony Leiendecker, Luisa Leykum, Pablo Lopez-Gomez, Esther Pelletier, Sophia Solzbacher, Joy Winzer.

Von: A. Herrmann

Physik macht Spaß! - Physikshow 2017

In der Physikshow der Universität Bonn sahen die Schüler der Klasse 6d, welche spannenden Versuche man mit Physik machen kann. Diese Show gibt es bereits seit 15 Jahren. In diesem Jahr zeigte die Physikstudenten u.a. den Teslatrafo, eine Zitronenbatterie, einen ferngesteuerten Wurm, schwebende Schiffe, brennbare Gase, eine Mehlstaubexplosion, die „Alkoholtornados“ und vieles Mehr. Jeder Versuch wird von den Studenten erklärt. Die Schüler verfolgten die Vorführung aufmerksam und staunend.

 

B. Fabiszisky

Die Firma Wirtgen zu Gast in Sankt Josef

Fotos ►

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Die Firma Wirtgen gastierte heute zur Schließung des Kooperationsvertrages in Sankt Josef. Der Schulrat des Erzbistums Köln Herr Pitsch, der Schuldirektor Herr Rost, der Ausbildungsleiter Herr Hecking sowie der Schulpflegschaftsvorsitzende Herr Hoffmann vertraten in ihren Ansprachen denselben Standpunkt bezüglich der Wichtigkeit der Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang betonten sie den hohen Stellenwert einer beruflichen Ausbildung, der vor allem in Schulen auf transparente Weise besprochen gehört, um die Jugendlichen nicht nur zu ermutigen, sondern auch ihre Neigungen perspektivisch zu fördern.

„Das soziale Engagement, das fest in der Unternehmenskultur verankert ist, steht im Einklang mit den schulischen Werten von Sankt Josef und führt zu einer guten und intensiven Zusammenarbeit“, so Herr Pitsch vom Erzbistum Köln. Herr Rost erwähnte lobend das breitgefächerte Angebot, welches sich durch gewerbliche und kaufmännische Sektoren auszeichne und somit den heterogenen Interessen der Schülerinnen und Schüler in Sankt Josef gerecht werde. Von unternehmerischer Seite unterstrich Herr Hecking die Bedeutung einer angebotenen beruflichen Orientierung für die Lernenden und auch Herr Hoffmann richtete eine klare und positive Botschaft an alle Anwesenden. „Ein Weltunternehmen, das mit Sankt Josef kooperiert, erfüllt uns als Eltern mit Stolz und setzt ein starkes Zeichen.“

Bereits vor der Ratifizierung des Vertrages ließ sich die Begeisterungsfähigkeit für einen handwerklichen Beruf während einiger interessanter Lötarbeiten seitens unserer Schülerinnen und Schüler feststellen, die, begleitet von zwei Auszubildenden der Firma Wirtgen, motiviert und fokussiert an ihren Kleinprojekten arbeiteten. Der Physikraum wurde durch die professionelle Planung, Organisation und Bereitstellung unterschiedlicher Materialien von Frau Dr. Fabiszisky zur Bühne der Experimentierfreudigkeit und ließ alle Beteiligten über die abgeschlossenen Arbeiten der neugierigen Lernenden staunen, die das Löten aufgrund der guten Arbeit von Frau Dr. Fabiszisky bereits beherrschten.

Staunen durften wir ebenfalls, als Herr Hecking uns sein großzügiges Geschenk in Form von 15 Lötstationen überreichte, dessentwegen wir ihm unseren herzlichsten Dank aussprachen.

Der Enthusiasmus, der bei unseren Kindern und Jugendlichen außergewöhnlich groß ist, bildet also den idealen Nährboden für einen perfekten Start in einem Unternehmen, das weltweit agiert und des Weiteren ein reichhaltiges und internationales Angebot bereithält.

Diese beiden Eigenschaften scheinen doch ziemlich gut miteinander zu harmonieren. So freuen wir uns wie die Firma Wirtgen auf eine gelingende Zusammenarbeit!

Es ist angerichtet!

Ein neues und aufregendes Schuljahr, das an Erneuerungen und Veränderung wahrlich nicht arm sein wird, steht vor den Pforten unserer Sankt Josef Schule.

Am Mittwoch fiel bereits der erste Startschuss für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 10, die im Schulgottesdienst in der Pfarrkirche St. Johann Baptist von Herrn Rost und Herrn Pfarrer Kürbig, dem neuen Schulseelsorger in Sankt Josef, herzlich und mit den besten Wünschen begrüßt wurden.

Der Donnerstag bot das natürlich alljährlich wiederkehrende und aufregende Ereignis der Einschulung der neuen Fünftklässler. In der klassisch stattfindenden Eröffnungszeremonie in Form eines ökumenischen Gottesdienstes für die Eltern und Kinder wurden die Schülerinnen und Schüler mit einem kleinen Schultütchen, das der Direktor Herr Rost jedem Neuankömmling persönlich überreichte, und Gottes Segen durch Herrn Pfarrer Kürbig sowie Frau Pfarrerin Beuscher willkommen geheißen.

Nach der geistlichen und besinnlichen Feier in der katholischen Pfarrkirche St. Johann Baptist gingen „die Kleinen“ mit Neugierde und Elan bepackt gemeinsam mit ihren jeweiligen Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen in ihre zukünftigen Lernstuben, um einen ersten schönen Tag im Klassenverband zu krönen. Die Eltern der Kinder wurden in der Zwischenzeit von Herrn Rost mit Wissenswertem aus verschiedenen Bereichen versorgt und versüßten sich die Wartezeit auf unterschiedliche Art und Weise bis plötzlich eine Horde glücklicher Gesichter auftauchte, die verrieten, dass sie an der richtigen Schule angekommen sind.

 

Herzlich willkommen, alles Gute und Gottes Segen wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern der Sankt Josef Real- und Gesamtschule!

 

St. Josef wünscht schöne Ferien!

Mit einem feierlichen Gottesdienst und der anschließenden Zeugnisvergabe verabschiedete die Erzb. Schule St. Josef ihre Schülerinnen und Schüler in die Ferien.

In dem von der Klasse 5c gestalteten Gottesdienst ging es vor allem um das eigene Handeln im abgelaufene Schuljahr. Die unterschiedlichen Gefühle dabei wurden durch Emojis dargestellt.

In einer kurzen Ansprache zeigte sich Schulleiter Stefan Rost sehr zufrieden mit dem Schuljahr.

Die Erzb. Schule St. Josef wünscht schöne Ferien und freut sich auf ein neues Schuljahr 2017/18!

Wanderpreis des KreisSportBundes geht an St. Josef

Sichtbar zufrieden nahmen Schulleiter Stefan Rost und der verantwortliche Sportlehrer Sepp Buchholz den Wanderpreis "Sportabzeichenwettbewerb der Realschulen" entgegen. Der Preis wurde von der Vorsitzenden des Stadtsportverbandes, Frau Püllen, überreicht. Der Preis ist auch ein Zeichen dafür, welchen Stellenwert der Breitensport an St. Josef genießt.

Sepp Buchholz verabschiedet

Mit großem Jubel, der von seiner Beliebtheit als Lehrer an St. Josef zeugte, wurde Sepp Buchholz nach 37 Jahren an St. Josef in den Ruhestand verabschiedet. Die Schüler hatten sich für Herrn Buchholz einiges ausgedacht. So musste er gegen eine Schülermannschaft Volleyball spielen und bekam von jeder Stufe ein Geschenk.

Nach der Verabschiedung von den Schülern verabschiedete sich Sepp Buchholz von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Schulleiter Stefan Rost ließ dabei die 37 Jahre Revue passieren und betonte die besondere und wichtige Stellung als engagierter Sportlehrer, die Herr Buchholz innehatte.

Sportfest 2017

Auch dieses Jahr traf sich die Schulgemeinde am Ende des Schuljahres zum Sportfest. Den ganzen Bericht finden Sie hier.

10er feierlich verabschiedet

Mit einem Gottesdienst, der Zeugnisvergabe und einem Sektempfang (ausgerichtet von Eltern der Jahrgangsstufe 9) verabschiedete sich St. Josef von den Schülerinnen und Schülern des Abschlussjahrgangs 2017.

Ehrenamt im Altenheim

Am Donnerstag, dem 22.06.2017 trafen sich 17 Schüler der neunten Klassen im Altenheim Marienhof für einen Pressetermin mit anschließendem Eisessen. Der Anlass dazu war, dass sie seit Oktober letzten Jahres wöchentlich das Altenheim besuchen, um dort ehrenamtlich zu arbeiten. Dort haben sie mit den Bewohnern Gesellschaftsspiele gespielt, gebacken, sind spazieren gegangen oder haben sie zum Gottesdienst begleitet. Dabei wird viel gelacht und sich unterhalten, worüber sich die Bewohner sehr freuen. Die Schüler natürlich auch!

An Feiertagen, z. B. an Weihnachten, aber auch an Karneval gab es Feste, zu denen auch die Schüler eingeladen wurden. Dann wurde dort zur Musik einer Live-Band getanzt und gesungen.

Manche Schüler haben vor, auch im nächsten Jahr die Besuche im Altenheim fortzusetzen.

 

Esther Pelletier, Hannah Mason und Meike Saß (9b)

Neue Sporthelfer 2017

Ihre Urkunden bekommen die neuen Sporthelfer ausgehändigt. Die Sporthelfer absolvierten einen mehrtätige Schulung und sind für den Betreuung der Bewegten Pause zuständing.

Ein Känguru mit Matheaufgaben im Gepäck

Auch dieses Jahr nahmen wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-7 an dem Känguru-Mathematikwettbewerb teil. Sie rätselten und knobelten, bis die Köpfe rauchten.

Nach der Teilnahme erhielten die Schülerinnen und Schüler ihre Teilnehmerurkunde in Anwesenheit von Schulleiter Stefan Rost überreicht.

Das T-Shirt für den größten "Kängurusprung" erhielt Katharina Henz aus der 6a.

Der Wettbewerb wird von dem Verein "Mathematikwettbewerb Känguru" jedes Jahr für die Klassen 3-10 bundesweit ausgerichtet. Infos zum Wettbewerb gibt es hier.

Siegerentwurf für Schulneubau vorgestellt

Der Architektenwettbewerb für den Neubau der Gesamtschule St. Josef in Bad Honnef ist beendet. Am 23. März hat eine Jury, bestehend aus Experten, Vertretern des Erzbistums und der Stadt, den Sieger gekürt. Gewonnen hat das Architekturbüro Hausmann Architekten aus Aachen. Der Entwurf des auf Schulbau spezialisierten Büros überzeugte insbesondere durch die Umsetzung der Idee des pädagogischen Konzepts, die städtebauliche Einpassung und die zur Verfügung stehenden Bewegungsflächen.

 

 "Miteinander in Lernen und Kommunikation"

Im Inneren zeigt sich das Schulhaus offen und transparent. Sichtbar wird dies vor allem an den gemeinsamen Räumen des Ganztags mit Mensa und Freizeitbereichen im Erdgeschoss, sowie in den jahrgangsverbindend angelegten Lernclustern. Die Klassenräume von je zwei Jahrgangsstufen gruppieren sich um eine gemeinsame Mitte. Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke, Hauptabteilungsleiterin Schule/Hochschule, findet insbesondere die Umsetzung dieser gemeinschaftlichen Aspekte gut gelungen: „Das Miteinander in Lernen und Kommunikation wird durch die vielen Begegnungsflächen räumlich erlebbar und pädagogisch zukunftsweisend gestaltet. Der Entwurf zeigt ein offenes Haus des Lernens und Lebens, er verkörpert damit unser Schulmotto: Hier gewinnt das Wir.“

 

 Zahlreiche Bewegungsflächen

Durch die kompakte Form des Gebäudes bietet das Schulgelände außerdem zahlreiche Bewegungsflächen: Neben der Außensportfläche zwischen Turnhalle und Gebäude findet sich vor dem Gebäude zusätzliche Schulhoffläche, die in die anschließende Parklandschaft übergeht. Für die Nutzung durch die Bad Honnefer Sportvereine verfügt die Turnhalle über einen separaten Sportlereingang von außen.

 

 

Der Siegerentwurf

"Bildungschancen für Jugendliche verbessert"

Das neue Schulensemble verbindet sich zudem räumlich sensibel mit dem städtischen Umfeld. Dies zeigt sich besonders durch die Öffnung hin zur Rommersdorfer Strasse. Bürgermeister Otto Neuhoff: "Der Siegerentwurf für den Neubau der Gesamtschule, die hier in Bad Honnef gegründet wurde, beeindruckt mich. Er passt sich sehr gut an die städtebaulich heterogene Umgebung an, und ist gleichwohl funktional. Ich freue mich sehr, dass das Erzbistum mit dieser Investition die Bildungschancen für unsere Jugendlichen deutlich verbessert. Bad Honnef wird baulich und pädagogisch weiter gewinnen."

 

Die kommenden Monate stehen nun im Zeichen der Konkretisierung der Planungen. Um das Projekt möglichst schnell voranzutreiben haben Erzbistum und Stadt gemeinsam einen ambitionierten Zeitplan entwickelt. Ziel ist es, bereits Ende des Jahres den Bauantrag einzureichen.

 

Terminhinweis: Im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 28. April von 14 bis 16 Uhr im Haus Magdalena können sich alle Interessierten selbst ein Bild des Entwurfs machen. Eine Ausstellung zeigt außerdem die übrigen Wettbewerbsbeiträge. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, direkt mit den Architekten des Siegerentwurfs ins Gespräch zu kommen. Vom 1. bis 19. Mai wird das Modell im Foyer der Gesamtschule St. Josef ausgestellt.

 


 

12. Bonner Schulmarathon

Am 2 April 2017 an einem sonnigen Tag fand der Bonner Schulmarathon statt. Bereits seit dem ersten Schulmarathon im Jahr 2005 ist die Realschule, inzwischen Gesamtschule St. Josef dabei. Dieses Jahr nahmen zwei Staffeln mit den Startnummern 76 und 289 mit Schülerinnen und Schülern unserer Schule teil. Dabei waren Ronja Funk, Kevin Hönighausen, Sophie Schmidt, Lukas Beer, Kim Theisen, Lisa Lützenkirchen, Selinay Memet, Patrick Euskirchen, Johanna Thielges, Yarushan Thuraisingam, Eva Stiemer sowie Isabelle Theisen.

Jeder Teilnehmer hat ein T- Shirt und eine Startnummer bekommen. Jedes Jahr haben die T-Shirts unterschiedliche Farben, in dieses Jahr war es die Farbe Türkis. 

An jeder Wechselstation startete immer ein Teilnehmer von unseren zwei Staffeln. Insgesamt gab es sechs Wechselstationen. Die Laufstrecken betrugen jeweils 5 oder 10 Kilometer, nur die Strecke ins Ziel war 7,2 Kilometer lang. Zusätzlich war an jeder Wechselstation ein Erwachsener, der unsere Teilnehmer betreute. Herr Rost ist  mit seinem Fahrrad durch ganz Bonn zu allen Wechselstationen gefahren und hat uns angefeuert.

Die Staffel mit der Startnummer 289 war insgesamt auf dem 236. Platz und in der Wertung der Schülerstaffeln in der Altersklasse X 89 belegten wir den 66. Platz. Die Staffel mit der Startnummer 76 kam insgesamt auf den 255. Platz und in der Wertung der Schülerstaffeln in der Altersklasse X 89 belegten wir Platz 75. Wir haben sogar Medaillen bekommen.

Am nächsten Tag haben wir in der Schule mit dem T-Shirt, den Startnummern und Medaillen unser Gruppenfoto gemacht. Allen Teilnehmern hat die Veranstaltung viel Spaß gemacht.

 

Johanna Thielges, 5B


 

Euer Laufeinsatz hat sich gelohnt!

Im Rahmen der Projekttage am Ende des letzten Schuljahres fand ein Sponsorenlauf statt. Die Hälfte des erlaufenen Geldes wurde in die Ausstattung der Physiksammlung investiert. Es hat recht lange gedauert, aber jetzt sind die gekauften Experimentierkästchen eingetroffen und werden im Unterricht eingesetzt.

 

Vielen Dank für eure Mühe und euren Einsatz!

 

Für den Fachbereich Physik B. Fabiszisky