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Jugend forscht 2019

Kluge Fragen waren schon immer Voraussetzung und Anfang von Forschung ....

Jugend-forscht 2019

 

Unter dem Motto „Frag Dich.“ beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder kreative und engagierte Marienbergerinnen am Jugend-forscht-Regionalwettbewerb Niederrhein, der in diesem Jahr zum 24. Mal stattfindet. Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre treten dabei in der Sparte „Schüler experimentieren“ an, die älteren bis 21 Jahre in der Sparte „Jugend forscht“.

5 Projekte mit insgesamt 9 Schülerinnen reisen vom Marienberg am 12. März mit interessanten Arbeiten aus den Gebieten Biologie, Chemie, Physik ins Seidenweberhaus in Krefeld, um der Jury aus Fachleuten, Professoren und Fachlehrern an einem selbst gestalteten Präsentationsstand Rede und Antwort zu stehen. In den Wochen vor dem eigentlichen Wettbewerb wurden die Arbeiten schon online eingereicht. Aktuell befinden sich die Schülerinnen in den letzten Vorbereitungen. Plakate werden erstellt, Karteikarten beschrieben und Präsentationen eingeübt. Je näher der Termin rückt, desto mehr steigt die Spannung.

Zum zweiten Mal dabei und nicht nur Erfahrung beim Regionalwettbewerb (1. Platz in Chemie bei Jugend forscht 2018), sondern auch beim Landeswettbewerb (2. Platz) haben Melissa Kirchhoff und Hayathry Sellathurai aus der Q1. Nachdem Sie sich im letzten Jahr mit der spezifischen Oberfläche von Aktivkohle befassten und dazu die Ausbildung einer molekularen Monolage adsorbierter Essigsäure auf dem Aktivkohlesubstrat untersuchten, ist ihr diesjähriges Thema die

„Spektroskopische Untersuchung von Koordinationsverbindungen“

Dazu stellten sie ein Molekül mit einem Eisenzentrum her, das sich im elektrischen Feld mehrerer Giganten befindet. Diese Giganten bewirken eine Aufspaltung der d-Orbitale des Metallatoms, welche spektroskopisch sichtbar gemacht wurde.

 

Zum ersten Mal dabei und noch sehr jung ist Heidi Möller aus der 5c. Sie stellte sich die Frage: Haben Kaninchen eine Lieblingsfarbe? Dabei stellte sie eine experimentelle Untersuchungsreihe auf, die die Frage lösen sollte, ob Kaninchen eine besondere Trinkwasserfarbe bzw. eine Farbe von Leckerli-Ringen bevorzugen.

 

Joey Schön (8a) und Alyssa Schneider (8b) entwickelten eine elektro-mechanische Vorrichtung um Brillen zu putzen.

 

Mit der „Schrumpligkeit“ von Fingern befassten sich Shirley Cheung und Pauline Scholz (beide aus der 8b). Mit verschiedenen Methoden u.a. Elektroden und einem Laser untersuchten sie, durch welche Flüssigkeiten die „Schrumpligkeit der Haut der Finger“ verstärkt wird.

 

Als „Pflanzenretter“ erweisen sich Lara Goitowski (8d) und Leonie Jordans (8d). Sie entwickelten eine elektronisch betriebene Gießvorrichtung, damit Topfpflanzen während der Urlaubszeit nicht vertrocknen.

 

Alle Gruppen fiebern nun dem Wettbewerbstag entgegen, in der Hoffnung sich gut präsentieren zu können. Zusammen mit ihnen freuen sich ihre betreuenden Lehrer auf diesen Tag: Frau Kauerz, Herr Krieger und Frau Wedekind.

VIIIEL ERFOLG wünschen wir all unseren Teams!!

 

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Schulabteilung