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VIVA ESPAÑA – Eine Reise mitten ins Herz Spaniens - MADRID

Hola a todos: Am 5. April starteten wir.....

VIVA ESPAÑA – Eine Reise mitten ins Herz Spaniens - MADRID

Hola a todos:

Am 5. April starteten wir - 16 Schülerinnen der Q1 Spanischkurse und unsere Lehrerinnen Frau Mohren und Frau Rausch – unsere viertägige Reise Richtung Spaniens Hauptstadt. Trotz früher Stunde (5.45h) war die Stimmung gleich grandios, als wir uns alle am Düsseldorfer Flughafen trafen. Um 7.55h ging es dann pünktlich mit der Iberia in Richtung España, wo wir nach ca. 2,5 Stunden am Flughafen „Aeropuerto Adolfo Súarez Madrid – Barajas“ landeten.

Trotz des für Spanien eher untypisch bescheidenen Wetters, ließen wir uns die Vorfreude nicht nehmen und machten uns auf den Weg zu unserem Hostal, das sich gleich an der „Gran Vía“, der wohl größten und bekanntesten Straße Madrids, befindet. Die wunderschönen alten Häuser säumen die Straßen und besonders die zahlreichen weiß-gold verzierten Häuser im königlichen Stil sortgen dafür, dass wir uns gar nicht satt sehen können.

Nach einer kurzen Pause im Hostal, ging es dann auch schon mit einer Stadtführung los. Die waschechte Madrileña Blanca zeigte und kommentierte uns in spanischer Sprache!!! die berühmtesten Orte Madrids, wie beispielsweise den „Palacio Real“ (den Königspalast), den „Mercado San Miguel“, in dem wir die ersten spanischen Tapas probierten. Weiter ging es über die „Plaza Mayor“ und dann weiter zur „Puerta del Sol“, auf dem sich der „Null-Kilometerstein“ befindet, der sechs Hauptnationalstraßen Spaniens, die sich sternförmig von Madrid aus über das gesamte spanische Festland erstrecken, darstellt.

Die sehr interessante dreistündige Stadtführung endete vor dem Prado, einem berühmten Museum, mit Werken von Picasso und Goya. Besonders für uns vier Mädels aus dem Kunst LK war es sehr beeindruckend vor den Gemälden zu stehen, die wir nur aus den Schulbüchern kannten. Nach einem laaangen Tag fielen wir dann später erschöpft aber glücklich ins Bett.

Der darauffolgende Tag startete für uns mit viel Freizeit, die wir in Gruppen beliebig nutzen konnten. Vor allem die vielen Geschäfte auf der Gran Vía verlockten zum Shoppen. Ob man in ein Souvenirgeschäft ging und ein spanisches Gespräch mit dem Verkäufer führte, oder ob man auf die Terrasse des „Corte Inglés“ (eines spanischen Kaufhauses) in der neunten Etage fuhr, um den wunderschönen Ausblick über ganz Madrid zu genießen, blieb jeder Gruppe selbst überlassen.

Am Mittag trafen wir uns vor dem „Palacio Real“. Passend dazu wurde sogar das Wetter ganz königlich und die Sonne strahlte auf uns herab. Der Palast ist riesig und die Wandgemälde sowie Kronleuchter und Seidentapeten ließen uns nicht schlecht staunen.

Besonders der Gedanke, dass der König dort über drei verschiedene Ess-Säle verfügt, ließ uns den Palast mit knurrendem Magen verlassen und das „Churros con chocolate -Essen“ mit der ganzen Gruppe sehnlichst erwarten. Rückblickend lässt sich sagen, dass die leckeren Churros nicht lange überlebt haben. ��

Am Sonntagmorgen ließen wir uns auch die Messe in der Almudena – Kathedrale nicht entgehen. Danach hatten wir die Möglichkeit auf dem sehr bekannten sonntäglichen Flohmarkt „El Rastro“ Schnäppchen zu ergattern oder auch Andenken an die Stadt zu kaufen. Der Weg führte uns weiter zum „Museo Reina Sofía“, wo wir unter anderem auch das sehr beeindruckende riesige Gemälde „Guernica“ von Pablo Picasso betrachteten. „Guernica“ gehört wohl zu den bekanntesten Gemälden Pablo Picassos. Es entstand 1937 als Reaktion auf die Zerstörung der nordspanischen Stadt Guernica durch einen Luftangriff und stellt auf einer Fläche von ca. 3,50 x 7,80m die Zerstörung der Stadt und das Leid der Menschen eindringlich dar.

Nicht weit vom Museum befindet sich der außergewöhnliche und sehenswerte Bahnhof „Atocha“ mit seinen vielen Pflanzen.

Danach führte uns ein Spaziergang in Madrids bekanntesten Park – den „Parque del Buen Retiro“, in den sich die Madrileños zum Relaxen zurückziehen und der auch die „grüne Lunge Madrids“ genannt wird. Mit seinen 1,43km² ist dieser natürlich viel zu groß, um alles zu erkunden, aber bereits der „Palacio de Cristal“ hat uns sprachlos gemacht. Das riesige Glashaus erinnert an einen riesigen Wintergarten aus Glas.

Der Montag war für uns leider schon der letzte Tag. Die meisten von uns nutzten die Zeit, um die letzten Souvenirs für die Familie zu kaufen. Einige von uns wollten aber gerne noch mehr von Madrid sehen. So besichtigte ich beispielsweise noch die „Puerta de Alcalá“, sowie die staatliche Banknotendruckerei, die vielen sicherlich aus der Serie „La casa de papel“ (Haus des Geldes) bekannt ist.

Text und Fotos : Larissa Gather

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