Schulleben

In der Schule verbringen die Schülerinnen und Schüler einen großen Teil ihrer Lebenszeit. Sie müssen nicht nur Wissen und Können in verschiedenen Fächern erwerben, sondern auch lernen, sich mit Mitschülerinnen und Mitschülern zu vertragen, Verantwortung für die Klassen- und Schulgemeinschaft zu übernehmen und einen gerechten Ausgleich zwischen den eigenen Bedürfnissen und Interessen und denjenigen der anderen zu finden.


Wenn nach den Ferien die Schule wieder beginnt, freuen sich die meisten Schülerinnen und Schüler aufrichtig, nicht selten auf ihre Lehrerinnen und Lehrer und auf den Unterricht und das Lernen, aber vor allem auf die Wiederbegegnung mit den Mitschülerinnen und Mitschülern.


Die Papst-Johannes XXIII.-Schule möchte eine offene Schule sein, eine Schule mit offenen Türen, offenen Ohren und offenen Herzen. Auch in einer offenen Schule werden Vereinbarungen getroffen und Regeln aufgestellt, die von allen befolgt werden müssen. Zum Beispiel müssen Handys und elektronische Geräte vor dem Betreten der Schule ausgeschaltet werden, weil ihr Gebrauch dem Gespräch und dem sozialen Miteinander nicht zuträglich sind. Eine einzelne Klasse kann für ihr Klassenzimmer sehr strenge Regeln aufstellen, damit Verschmutzungen oder gar Zerstörungen vermieden werden. Und wenn nach dem Klingeln verspätete Schüler auf dem Flur herumtoben, geht das denen, die lernen wollen, gehörig auf die Nerven und wenn Lehrerinnen und Lehrer zu spät ihren Unterricht beginnen, haben sie kein Recht, von ihren Schülern Pünktlichkeit zu verlangen.


Es gehört zu den Regeln, dass sie zuweilen missachtet und gebrochen werden. Die Schulgemeinschaft vertraut aber darauf, dass jeder Mensch aus seinem Gewissen heraus gut zu handeln vermag, dass nichts so schlimm ist, dass es nicht wieder gutgemacht werden kann, und dass Menschen fähig und bereit sind, aus Fehlern zu lernen.

 

Zum interessanten und lebendigen Schulleben in der Papst-Johannes XXIII.-Schule gehören folgende Angebote, die von allen Beteiligten mit Freude und Engagement wahrgenommen werden:

 

· Mittagsangebote

· spezielles Förderkonzept für die Klassen 5 und 6
· dreiwöchiges Berufspraktikum in der Klasse 9
· zweiwöchiges Sozialpraktikum in Stufe 11
· Besinnungstage
· Klassenfahrt in 5 – 8 – 13
· Begegnung mit Italien: Klassenfahrt Klasse 8

· Austausch Klasse 8 und 12
· Projektwoche