Josef, der Zimmermann

Unser Namenspatron, der Heilige Josef, war – wenn er nicht gerade damit beschäftigt war seinen „Adoptivsohn“ Jesus aufzuziehen – von Beruf Zimmermann. Diesen handwerklichen Beruf des Zimmermanns gibt es heute noch.

Doch gerade in diesen Tagen passt dieses Bild des Josef als Zimmermann, der mit Hammer, Axt und Sägen seinen Lebensunterhalt verdient, noch nie so gut. Täglich tummeln sich Arbeiter auf dem Schulgelände, die es immer ein Stückchen mehr in eine Großbaustelle verwandeln, denn das Alte muss dem Neuen weichen. Jetzt verweigern auch noch Zäune und vermauerte Türen den Zugang zu alten Gebäudeteilen oder riesige Baulöcher sind plötzlich Teil des Schulgeländes. Ja, sogar der Blick aus einigen Klassenzimmern verändert sich. Denn auf einmal sieht man das benachbarte Krankenhaus in seiner vollkommenen Größe. Keine Turnhalle oder Bäume versperren länger die Sicht.

 

Doch unser Josef, bekanntermaßen ein pfiffiger Mann, denkt sich natürlich: „Neubau schön und gut, aber vielleicht sollte auch ich endlich den Schritt ins 21. Jahrhundert wagen?“ Mutig, wissbegierig und voller Tatendrang macht sich nun also unser Josef auf. Schließlich hat sich technisch in 2000 Jahren so einiges getan. Seine Berufsgenossen auf der schulischen Baustelle benutzen schließlich Werkzeuge, die offensichtlich das Arbeiten enorm erleichtern und beschleunigen. Doch Josef wäre nicht Josef, wenn er nicht auch Euch Schülerinnen und Schüler dabei im Blick hätte.

 

Hier könnt Ihr in den nächsten Wochen immer wieder nachlesen, was der gute Josef so plant und vor allem, welches Geheimnis er hütet. So viel sei schon einmal vorne weg gesagt: Euch wird es wohl noch mehr Spaß bereiten als unserem Josef. Habt Ihr schon eine Ahnung?

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