Institutionelles Schutzkonzept

Das Erzbistum Köln hat für seine 32 Schulen das Rahmenschutzkonzept "Wir machen uns stark!" (Institutionelles Schutzkonzept / ISK) gegen Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe und sexualisierte Gewalt herausgebracht, welches seit dem 1. Februar 2018 gültig ist. 

Das ISK ist unter Beteiligung von Schüler/innen, Eltern, Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Vertreter/innen der Schulabteilung und Mitartbeiter/innen der Koordinationsstelle Prävention entstanden. Eine gedruckte Form bekommt jeder Schüler/jede Schülerin ausgehändigt. 

Hier finden Sie das Institutionelle Schutzkonzept des Erzbistums Köln. 

St. Josef/BauBLOG

Um allen Interessierten die Möglichkeiten zur Information über den Neubau der Schule zu geben, haben wir eine eigene Seite hierzu eingerichtet. Auf dieser Seite werden in loser Abfolge Bilder und kurze Texte zum Bau veröffentlicht.

 

Den St.Josef/BauBLOG finden sie hier!

Stellenausschreibungen

Da sich die Erzb. Schule St. Josef mit der Gesamtschule im Aufbau vergrößert, werden immer wieder Stellen ausgeschrieben.   Bitte informieren Sie sich regelmäßig. Beachten Sie auch, dass die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche Vorraussetzung für eine Einstellung ist.

Wir suchen:

Lehrkraft Sonderpädagogik Sekundarstufe I (14 Std.)

 

Lehrkraft Mathematik / biliebig (13 Std.)

Infos hier 

Wir suchen eine Lehrkraft für das Fach Mathematik / beliebig

Die Erzb. Schule St. Josef sucht eine Lehrkraft (als Vertretung) für die Fächer

 

  • Mathematik
  • beliebig


(Bewerber/innen mit dem Zweitfach Sport, Musik, Physik, Chemie, Biologie, Technik, Informatik werden bevorzugt eingeladen.)

Bemerkung zur Stelle: Die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche ist Einstellungsvoraussetzung. Ferner erwarten wir die Bereitschaft am Aufbau der neuen Gesamtschule mitzuarbeiten und in beiden Schulformen (auslaufende Realschule / aufbauender Gesamtschuele) zu unterrichten.

Informationen zur Gesamtschule

Informationen zur Gesamtschule und zur Anmeldung  finden Sie hier:

 

Das Formular für die Anmeldung finden Sie hier.

Beratung bei Herrn Kinder

Termine für die Sprechstunde bei Herrn Kinder bitte einige Tage vorher über die Beratungslehrerinnen vereinbaren. Es ist selbstverständlich auch möglich, direkt mit Herrn Kinder über Email Kontakt aufzunehmen. Seine Emailadresse lautet:

bernd.kinder@caritas-bonn.de.

Termine der Sprechstunden finden sie auf der Homepage.

Prävention "Neue Medien"

Bad Honnefer Schulen haben sich auf eine gemeinsame Position bezüglich der neuen digitalen Medien (Smartphone etc.) verständigt, die die Möglichkeiten anerkennt und die Probleme nicht verschweigt.

 

Das diesbezüglich Schreiben der Schule finden Sie hier als Download.

Schuladressen Erzb. Schulen

Eine kurze Information zur Schule

Die Erzb. Schule St. Josef ist bis zum Ende des Schuljahres 2020/21 eine sogn. Bündelschule. Unter dem Dach der Bündelschule befinden sich die Realschule und die Gesamtschule St. Josef. Der Vorteil einer Bündelschule ist, dass sie eine Schulleitung, ein Lehrerkollegium und eine Verwaltung hat. Für die Schüler gibt es also trotz der beiden Schulformen nur eine Schulgemeinschaft. Weitere Infos finden Sie in unserem Infoheft.

 

  1. Die Gesamtschule St. Josef ist die Schulform im Aufbau. Für sie werden neue Eingangsklassen eingerichtet. Anmeldungen werden für die neuen 5er und für alle Jahrgänge der Gesamtschule angenommen. Ab dem Schuljahr 2021/22 ist die Gesamtschule die einzige Schulform. Mit dem Schuljahr 2022/23 wird die Gesamtschule eine Sekundarstufe II (Oberstufe mit Ziel Abitur) erhalten. Mit Ende des Schuljahres 2024/25 wird der erste Abiturjahrgang die Schule verlassen. Weitere Informationen finden Sie hier als FAQ.
  2. Die Realschule St. Josef ist die auslaufende Schulform. Mit Ende des Schuljahres 2020/21 wird sie aufgelöst. Für sie werden keine neuen Eingangsklassen gebildet. Anmeldungen sind nur für die bestehenden Klassen möglich.

Bitte merken Sie sich als wichtige Termine:

 

3. November 2018: Tag der offenen Tür

5. November 2018: Beginn der Aufnahmegespräche (Termine bitte unter 02224 6131 oder direkt im Sekretäriat erfragen)

 

 

Mit Stolz und Zuversicht in die Zukunft

Die Übergabe der Baugenehmigung im Rathaus

Es ist nicht nur ein Meilenstein in der Geschichte der Sankt Josef Schule, sondern ebenfalls eine große Errungenschaft des Erzbistums Köln und der Stadt Bad Honnef. Ein stolzer und zuversichtlicher Bürgermeister Otto Neuhoff sprach zufrieden über die bisher geleistete Arbeit und die Fortschritte im Allgemeinen. Es sei eine beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Schule, Stadt und Erzbistum, so Neuhoff. Schulrat Thomas Pitsch fand ebenfalls lobende Worte in Bezug auf den Effort aller Beteiligten, die für reibungslose Abläufe und sichtbare Ergebnisse sorgten und betonte, dass man mit Leichtigkeit bislang alle vereinbarten Fristen eingehalten habe. Architekt Peter Thein zeigte sich auch optimistisch und erklärte, dass in diesem Winter der Rohbau begänne, im Frühjahr nächsten Jahres der Grundstein gelegt und im Herbst 2020 das neue Gebäude bezogen werden könne. Unser Schulleiter Stefan Rost berichtete durchweg positiv vom Schulneubau und hob vor allem die Flexibilität, Professionalität und Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer hervor, die täglich in einer ungewöhnlichen Schullandschaft eine hervorragende Arbeit leisteten. Darüber hinaus unterstrich er die Wichtigkeit, sich als eine Schulgemeinschaft zu begreifen und nicht nach Schulform zu unterscheiden.

So freuen wir uns als Sankt Josef Schule auf die abenteuerlichen Tage, die vor uns liegen.

Spannendes aus Ghana – die Klasse 7d erhält Besuch

Carolin Cyprian, eine ehemalige Schülerin, besuchte erneut die Klasse 7d mit interessanten und wissenswerten Erfahrungen im Köfferchen. Im vergangenen Sommer ging sie ein weiteres Mal nach Ghana, um sich sozial für das Projekt „Regentropfen“ zu engagieren. Bereits vor der großen Sommerpause war sie in die Klasse gekommen und hatte von ihren Erlebnissen, die auf große Neugier gestoßen waren, erzählt und schließlich die von uns verfassten englischen Briefe mitgenommen. Sie kehrte also mit spannenden Geschichten, einem Berg an Antwortbriefen sowie unzähligen Fotos, die sie der Klasse präsentierte, zurück.

Die tieferen Einblicke in die Lebenskultur der ghanaischen Kinder brachten viele erstaunliche und überraschende Facetten mit sich. So wunderten sich auf der einen Seite alle über die mitunter langen Schulwege der Kinder. Auf der anderen Seite lernten sie die Gemeinsamkeiten kennen, denn unsere Freundinnen und Freunde in Ghana haben ebenfalls ihre Eltern bei den häuslichen Verpflichtungen zu unterstützen. Auf diese Weise dürfen doch gerne alle Wochen starten. Wir freuen uns auf mehr!

Josef, der Zimmermann

Unser Namenspatron, der Heilige Josef, war – wenn er nicht gerade damit beschäftigt war seinen „Adoptivsohn“ Jesus aufzuziehen – von Beruf Zimmermann. Diesen handwerklichen Beruf des Zimmermanns gibt es heute noch.

Doch gerade in diesen Tagen passt dieses Bild des Josef als Zimmermann, der mit Hammer, Axt und Sägen seinen Lebensunterhalt verdient, noch nie so gut. Täglich tummeln sich Arbeiter auf dem Schulgelände, die es immer ein Stückchen mehr in eine Großbaustelle verwandeln, denn das Alte muss dem Neuen weichen. Jetzt verweigern auch noch Zäune und vermauerte Türen den Zugang zu alten Gebäudeteilen oder riesige Baulöcher sind plötzlich Teil des Schulgeländes. Ja, sogar der Blick aus einigen Klassenzimmern verändert sich. Denn auf einmal sieht man das benachbarte Krankenhaus in seiner vollkommenen Größe. Keine Turnhalle oder Bäume versperren länger die Sicht.

 

Doch unser Josef, bekanntermaßen ein pfiffiger Mann, denkt sich natürlich: „Neubau schön und gut, aber vielleicht sollte auch ich endlich den Schritt ins 21. Jahrhundert wagen?“ Mutig, wissbegierig und voller Tatendrang macht sich nun also unser Josef auf. Schließlich hat sich technisch in 2000 Jahren so einiges getan. Seine Berufsgenossen auf der schulischen Baustelle benutzen schließlich Werkzeuge, die offensichtlich das Arbeiten enorm erleichtern und beschleunigen. Doch Josef wäre nicht Josef, wenn er nicht auch Euch Schülerinnen und Schüler dabei im Blick hätte.

 

Hier könnt Ihr in den nächsten Wochen immer wieder nachlesen, was der gute Josef so plant und vor allem, welches Geheimnis er hütet. So viel sei schon einmal vorne weg gesagt: Euch wird es wohl noch mehr Spaß bereiten als unserem Josef. Habt Ihr schon eine Ahnung?

Das Schuljahr 2018/19 wird feierlich eröffnet

Fotos ►

k-P1100049 k-P1100052

Am 29. August besuchten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften die Pfarrkirche St. Martin in Selhof, um gemeinsam und besinnlich ins neue Schuljahr zu starten. Die wundervolle Predigt unseres Schulseelsorgers Pfarrer Torsten Kürbig, der die Messe ebenfalls vorbereitet hatte, schenkte allen Kraft und Energie. Sie verlieh Selbstbewusstsein, Tatendrang und ein verantwortungsvolles Pflichtgefühl. Auch Schulleiter Stefan Rost wandte sich an die Hörerschaft und wünschte einen schönen und erfolgreichen Start.

Sportfest 2018: Es war mal wieder soweit!

Sankt Josef feierte am vorletzten Tag vor der großen Sommerpause sein Sportfest, bei welchem die Klassen 5 bis 7 ihr Können in den Disziplinen Sprint, Weitwurf und Weitsprung im Freien unter Beweis stellen konnten. Wie im letzten Jahr gab es auch in diesem erneut das große Finale in Form eines Staffellaufs. Dieses Mal traten jedoch „nur“ die jeweiligen Jahrgangsstufen gegeneinander an, was die Euphorie natürlich nicht schmälerte. Ehrgeiz, Enthusiasmus, der kollektive Siegeswille und die bedingungslose Unterstützungsbereitschaft gingen Hand in Hand mit den Anfeuerungssalven, die ein regelrechtes „Accelerando“ darstellten.

Am Ende des Tages feierten die Klassen 5c, 6a und 7a, die als Sportkönige die jeweils ersten Plätze ihrer Jahrgangsstufen belegten und von unserem Schulleiter Stefan Rost beglückwünscht wurden.

Die Klassen 8 und 9 kämpften in der Halle sportlich im Brennball gegeneinander. Hier siegte die Klasse 9b in packenden und stimmungsgeladenen Spielen. Die Sportlehrer Tanja Schmickler und Ansgar Herrmann, die das Geschehen aus nächster Nähe begleiteten, waren vom Sportkampf, der sich immer wieder durch Teamgeist und Taktik auszeichnete, vollkommen begeistert.

Ein schönes Sportfest, das auch dank der unermüdlichen Arbeit von Sportlehrer Martin Casel großartig war, wird sich im Geschichtsbuch von Sankt Josef wiederfinden.

10er Klassen verabschiedet

Das wunderschöne Ziel eines langen und manchmal harten Weges

Am Donnerstag, den 28. Juni, begaben sich die Klassen 10a und b auf ihre letzte Reise. Diese begann mit einem von Daniel Trojansky und Rhea Scheel vorbereiteten und von Pfarrerin Britta Beuscher sowie Pfarrer Torsten Kürbig zelebrierten Abschlussgottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Martin in Selhof. Nach der 60-minütigen geistlichen Eröffnungszeremonie, die mit großen Worten, herzergreifenden Liedern von Maribel Alonso und Joy Winzer, welche von Christof Stolberg an der Orgel begleitet wurden, sowie nostalgischen Rückblenden in Form einer Diashow geschmückt war, ging die Reise weiter. Der zweite festliche Akt, der ebenfalls gänsehauterregende Momente bereithielt und mit der Übergabe der Abschlusszeugnisse endete, fand in der Aula des Siebengebirgs-Gymnasiums statt.

Moment, wie war das noch einmal mit der besonderen Atmosphäre? Genau, nachdem alle Gäste Platz genommen hatten, eröffnete unsere Schülerin Mira Weiß mit einem hinreißenden Klavierstück aus „Das fliegende Klassenzimmer“ den vielleicht noch aufregenderen Teil. Unser Schulleiter Stefan Rost, der stellvertretende Bürgermeister Klaus Munk sowie der Schulpflegschaftsvorsitzende Thomas Hoffmann beglückwünschten die Absolventinnen und Absolventen auf persönliche Weise und sprachen von der Bedeutung, die Gesundheit, Glück und gesellschaftsfähige oder –relevante Werte in sich trügen.

Unsere Protagonisten zeigten anschließend in künstlerischen Zwischenspielen, welche Talente in ihnen schlummerten. Mit dem Stück „Count on me“, gesungen von Maribel Alonso und Mira Weiß, sowie schwungvollen und getragenen Instrumentalstücken wie „These days“ bzw. „Nefeli“, die beide von Berenike Wiegers am Klavier präsentiert wurden, wurde der Nachmittag akustisch bereichert. Auch die Schülersprecher Stefanie Pees, Uljana Schöneberg und Nick Cetin ergriffen noch einmal das Wort und ließen die letzten 6 Schuljahre an Sankt Josef als „Revue“ passieren.

Das Thema der letzten Jahre nahmen auch die Elternvertreter der Klassen 10 noch einmal auf und es wurde deutlich, wie stolz man nicht nur auf seine Zöglinge, sondern auch auf jene gemeinsamen Jahre des Zusammenwachsens war.

Ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm neigte sich dem Ende und Höhepunkt. Bevor die beiden Klassenlehrerinnen Tanja Schmickler (10a) und Christina Berels (10b) die Verabschiedung mit einer stimmungsgeladenen und denkwürdigen Ansprache, welche in die Ausgabe der Abschlusszeugnisse mündete, einleiteten, kamen alle Anwesenden noch einmal in den Genuss, die technischen und medial-affinen Fähigkeiten unserer 10er zu bewundern.

A propos Fähigkeiten, in diesem Zusammenhang dürfen unsere beiden Besten nicht unerwähnt bleiben. Charlie Buschmann aus der 10a und Uljana Schöneberg aus der 10b zeichneten sich durch brillante schulische Leistungen aus.

A propos mediales Interesse. In einem wohl zuvor nie dagewesenen Abschlussvideo, das nicht bloß aus Bildern und „simplen Filmchen“ bestand, durften sich alle Besucherinnen und Besucher über die spektakulären Aufnahmen freuen, die mithilfe einer Drohne durchgeführt worden waren. Mittels dieses kleinen Helfers erhielten alle noch einmal einen ganz anderen Blick auf unser altehrwürdiges Schulgelände und einen Einblick in die kreativen Köpfe der „Macherinnen und Macher“.

Hoch emotionalisiert, voll der Freude und Begeisterung ging es dann vor der großen Abschlussfeier in Aegidienberg, wo noch lange gefeiert wurde, zum Sektempfang im Sankt Josef Park. Hier gilt es, den emsig helfenden Eltern der Klassen 9 zu danken. Ein weiteres herzliches Dankeschön gilt ebenfalls Ansgar Herrmann, Jörn Rössler sowie dem dreiteiligen Herzstück von Sankt Josef bestehend aus Ulrich Adenauer, Martina Henseler und Jill Türler.

Es war einzigartig – so ist es eben an Sankt Josef.

8a bei 1live

Am Dienstag, den 29. Mai 2018, war der SW-Kurs der achten Klassen unter Leitung von Herrn Trojansky beim WDR in Köln. Wir besuchten dabei das 1LIVE Radiostudio und haben unsere eigene Radiosendung produziert. Jeder hat dabei eine Aufgabe übernommen, welche Teil der Radiosendung. Während die einen sich um die Texte für Moderation, Kollegengespräch, Schalte, Pop, Nachrichten und Wetter gekümmert haben, haben andere die Musik ausgewählt oder wurden an der Technik angelernt. Dabei standen uns Katie, Verena und Alex von 1LIVE stets freundlich und hilfsbereit zur Seite und haben uns den ganzen Tag hindurch begleitet. Als jedes Team seine Aufgaben erledigt hatte, die Texte geschrieben und die Musik ausgewählt und die Technik überprüft war, haben wir in zwei Durchgängen unsere eigene 30min Radiosendung aufgenommen. Da diese auf einem USB-Stick gespeichert wurde, konnten wir unsere eigene Sendung im Unterricht noch einmal aufgreifen und analysieren.

Frieda Könnecke, 8A

Be smart – don´t start!

Dies ist der „Slogan“, der den Schülerinnen und Schülern rät, ja sogar im Positiven befiehlt, nicht mit dem Rauchen zu beginnen.

In einem Zeitraum von etwas mehr als 5 Monaten fand der bundesweite Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen zum 21. Mal statt.

In dieser Zeit sammelten die Klassen 6d und 7b unter der jeweiligen Leitung von Frau Dr. Fabiszisky bzw. Frau Herrmann Sticker, die wöchentlich auf ein Poster, das den beiden Klassen zu Beginn des Projektes zugesandt wurde und auf welchem alle Lernenden unterschrieben, geklebt wurden. Am Ende eines jeden Monats erfolgte eine Rückmeldung an die IFT-Nord gemeinnützige GmbH, einem Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung.

Am 21. Juni ereignete sich schließlich die große Abschlussveranstaltung im Siegburger Freizeitbad „Oktopus“.

Somit brachen die Klassen 7b und 6d gegen 11.30 Uhr mit ihren Lehrkräften Frau Herrmann, Herrn Lütz-Ackermann und Herrn Stache auf, um pünktlich in Siegburg anzukommen, wo die Tore um 12.30 Uhr geöffnet wurden. Im Eingangsbereich erhielten die Klassen eine Karte, die bis zur Verlosung aufbewahrt werden musste und im Idealfall gegen einen Preis eingetauscht werden konnte.

Nach den ersten Formalitäten durften die Kinder dann endlich ins erfrischende Nass oder anderen Aktivitäten nachgehen. Um 14 Uhr wurde es dann spannend, als die Gewinner bekanntgegeben wurden. Während die Klasse 7b leider nicht gezogen wurde, was der guten Stimmung nicht abträglich war, konnte die 6d einen Gewinn in Höhe von 100 Euro mit nach Bad Honnef bringen.

Was mit dem Geld geschieht, wird klassenintern noch besprochen. An Ideen mangelt es wahrhaftig nicht.

Also…mit dem Rauchen gar nicht erst anzufangen lohnt sich in jedweder Hinsicht!!!

 

Nachgefragt – Briefe der Klasse 6d

An einem schönen Montagmorgen durfte sich die Klasse 6d über eine besondere Besucherin freuen. Eine ehemalige Schülerin, nämlich Carolin Cyprian, besuchte uns, um viele interessante Geschichten über das Leben in Ghana und das Projekt Regentropfen zu erzählen. Die Kinder erfuhren, welche kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede vorhanden sind und lauschten der Erzählerin gespannt bis zum Ende. Im Vorfeld hatten wir viele Briefe mit sehr vielen Fragen geschrieben, die von Frau Cyprian im Sommer mitgenommen werden. Sie wird vor Ort für einen Zeitraum von ungefähr drei Wochen volontieren und kehrt nach den Sommerferien noch einmal zu uns zurück.

Wir freuen uns auf ihre Geschichten und die Fragen, welche unsere ghanaischen Freundinnen und Freunde an uns richten!

Informationen zur Dualen Ausbildung

v.l.: Frau Proff, Frau Wintersberg, Herr Garcia-Egge (alle ABB), Herr Weissenfels, Frau Schäfer (beide Wirtgen), Herr Burtscheidt (Seniorenzentrum Marienhof)
v.l.: Frau Proff, Frau Wintersberg, Herr Garcia-Egge (alle ABB), Herr Weissenfels, Frau Schäfer (beide Wirtgen), Herr Burtscheidt (Seniorenzentrum Marienhof)

Die Duale Ausbildung ist ein Exportschlager Deutschlands. Auf der ganzen Welt wird diese Form der Ausbildung und die damit erreichte Qualität als vorbildliche geschätzt.

Um die Schüler der beiden Klassen 9 über die Möglichkeiten einer Dualen Ausbildung zu informieren, stellten Vertreter der Kooperationspartner ABB (Berufe im kaufmännischen Bereich), Seniorenzentrum Marienhof (Berufe im Bereich Gesundheit und Pflege) und der Firma Wirtgen (Berufe im gewerblichen Bereich) die Möglichkeiten und Abläufe einer solchen Ausbildung vor.

Die Schülerinnen und Schüler äußerten sich im Anschluss an die Informationsveranstaltung grundweg positiv über die anschaulichen Vorträge.

 

Abschied von der Schulkapelle

Bad Honnef. Mit einem besonders gestalteten Gottesdienst hat die Schulgemeinschaft von St. Josef in Bad Honnef am Dienstag, 15. Mai, den Abschied von der alten Schulkapelle gefeiert. Die zeremonielle Entwidmung des Kirchenraums, auch Profanierung genannt, wurde im Auftrag des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki vom Kölner Weihbischof Ansgar Puff vorgenommen.

 

Schulleiter Stefan Rost würdigte in seiner Ansprache die besondere Bedeutung der Kapelle für die Schulgeschichte. Gleichzeitig richtete er den Blick nach vorne: „Dieser Raum, egal in welchem Zustand, hat zu allen Zeiten das Schulleben von St. Josef nachhaltig geprägt; hier wurden unzählige Gottesdienste gefeiert, hier ist die Keimzelle unseres Wirkens und Tuns: Die St. Josef Schule als solche ist und bleibt ein Kirchort, an dem die Frohe Botschaft durch die Begegnungen von Schülern und Lehrern und durch das tägliche Tun fassbar wird.“

 

Schulseelsorger Pfarrer Torsten Kürbig betonte weiterhin, dass nicht die bloßen Steine der Kirche entscheidend seien, damit der Glaube an St. Josef lebendig bleibe: „Die Kirche, die Jesus gegründet hat, besteht vor allem aus lebendigen Steinen. Und diese lebendigen Steine sind in unserer Schulgemeinschaft St. Josef, die Schülerinnen und Schüler, die Kolleginnen und Kollegen im Lehrerkollegium genauso wie die Mitarbeitenden und die Eltern.“

 

Die Schulkapelle von St. Josef hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Nachdem die Franziskanerinnen von Nonnenwerth die Schule St. Josef im Jahr 1900 gegründet hatten, wurde am 3.10.1908 die damalige Schulkapelle eingeweiht. Ab 1920 beherbergte sie einen künstlerisch wertvollen Hochaltar von Prof. Dr. Karl Menser und ab 1928 eine pneumatische Klaisorgel. 1945 beschlagnahmte das amerikanische Militär die Schule und baute die Kapelle zu einem Spielcasino um. Mit dem Einzug eines belgischen Jungengymnasiums wurde sie wieder in einen Sakralraum umgewandelt. 1954 übernahmen die Schwestern von Nonnenwerth erneut die Trägerschaft der Schule und gaben der Kapelle nach und nach ihre heutige Form. Zuletzt wurde das Gebäude 2002 renoviert. Die Profanierung der Schulkapelle war notwendig geworden, da sie auf dem Baufeld für den geplanten Schulneubau steht und daher in den nächsten Monaten abgebrochen werden muss. Im neuen Schulgebäude steht der Schulgemeinschaft künftig die Kapelle im Haus Magdalena zur Verfügung. Darüber hinaus soll es im Hauptgebäude einen neuen Raum der Stille geben. Im guten Miteinander von Schule und Gemeinde vor Ort finden die Schulgottesdienste künftig in der benachbarten Pfarrkirche St. Johann Baptist statt.

Die Sechstklässler auf "Programmierschnupperkurs"

In Zusammenarbeit mit dem zdi-Schülerlabor der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg führten die Schülerinnen und Schüler der Erzbischöflichen Sankt-Josef-Schule unter der Leitung von Frau Dr. Fabiszisky einen Projekttag zum Thema Programmieren durch.

Dieser ganz andere Schultag bestand aus zwei Teilen.

Im Ersten lernten die Kinder, wie eine Leuchtdiode und ein elektrischer Widerstand funktionieren. Im Anschluss wurden einfache Schaltungen ohne Löttechnik auf kleinen Steckbrettern aufgebaut.

Im Zweiten stand das Programmieren im Vordergrund. Es galt beispielsweise festzustellen, wann eine Leuchtdiode zu leuchten hat. Damit die Programmierung erfolgreich durchgeführt werden konnte, verwendete man Befehle aus einer Befehlsliste, die als Bildelemente an einem PC-Bildschirm angeordnet wurden.

Eine gelungene Mischung aus logischem Denken und der Freude am Ausprobieren ließ innerhalb kurzer Zeit kleine Programme entstehen. Im Fokus standen das Programmieren einer Lichtschranke, einer Einparkhilfe, einer Ampelschaltung sowie der Steuerung eines Rollladens. Eine knifflige Herausforderung stellte die Fehlersuche dar. Viele Fragen wuchsen hier empor. Lag es an der Schaltung, am Programm oder war gar die Leuchtdiode defekt? Am Ende eines aufregenden Projekttages konnte jedoch jeder und jede mindestens eine Aufgabe lösen.

Obwohl der Kurs ebenfalls eine anstrengende Angelegenheit war, wollten laut der Physiklehrerin Frau Dr. Fabiszisky die meisten Schülerinnen und Schüler nicht mehr aufhören und mussten sogar regelrecht gezwungen werden, in die Pause zu gehen.

Wer sagt denn, dass Physik keinen Spaß mit sich bringt?

B. Fabiszisky

Taizé Gebet in der Schulkapelle

Am vergangenen Freitag luden unser Schulseelsorger Pfarrer Kürbig und Religionslehrer Martin Casel unsere „Größten“ zu einem morgendlichen Taizé Gebet in die Schulkapelle ein. Nach einer kurzen Einführung  beteten und sangen die Schülerinnen und Schüler nach dem Vorbild eines Gebetes in Taizé. Die Zehntklässler konnten an jenem Morgen noch einmal in sich kehren und Kraft für die bevorstehenden Prüfungen tanken.

Eine Tradition lebt weiter: Juppesrunners vertreten Schule beim Bonner Schulmarathon

Am 15. April 2018 fand zum 18. Mal der „Deutsche Post Marathon“ in Bonn statt.

Auch dieses Jahr nahm unsere Schule an diesem Großereignis teil. 14 Schüler/-innen nahmen freiwillig daran teil. Wir Schüler wurden in zwei Staffeln aufgeteilt. Der Startläufer erhielt zu Beginn eine Schärpe und einen Chip. Der Chip und die Schärpe wurden an den verschiedenen Wechseln übergeben. Mit Hilfe des Chips wurde an unterschiedlichen Punkten beim Überlaufen einer Matte die Zeit elektronisch gemessen. Auf der Gesamtstrecke von 42,2 km gab es fünf verschiedene Wechsel.

Während des Laufens konnten sich die Läufer an zahlreichen Verpflegungspunkten mit Bananen, Wasser, Tee und Coca-Cola kostenlos versorgen.

Der Marathon dauerte insgesamt 11 Stunden. Unsere Schule hat von 300 Schulstaffeln den 214. Platz belegt und den 238. mit einer Zeit von 4:19:13 und einer Zeit von 4:35:03.

In der Schule erhielten wir unsere Teilnehmerurkunde und unsere Teilnehmermedaille.

Es war ein spannender und aufregender Tag.

 

von Marie Zander  (7c)

Literaturtag an Sankt Josef "entführt" in nahe und ferne Welten!

Die kleinen Leseeulen und Bücherwürmer der Klassen 5 durften sich am Freitag auf einen spannenden Tag freuen, da im Rahmen der Literaturtage 2018 4 Schriftstellerinnen und 1 Schriftsteller an unserer Schule gastierten. Dank unserer unermüdlichen Kollegin Frau Kronz erlebten die Kinder einen ganz anderen Morgen, der im Zeichen der Kreativität und Entdeckungslust stand. So bastelten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b gemeinsam mit Isabel Lipthay, einer gebürtigen Chilenin, ein Rasselinstrument, um ihren Klassenraum auf musikalische Art zum Beben zu bringen. Neben der Lust zu musizieren, erzählte sie den Kindern ebenfalls aufregende Geschichten ihres Heimatkontinents Lateinamerika. Agnes Gossen-Giebrecht reiste mit ihrer literarischen Freundin Monika J. Mannel und der Klasse 5a ins schöne und große Russland, das die Bühne ihrer Kindheitserinnerungen darbot. Frau Mannel hingegen sprach über ihre Tage als Kind in Deutschland. Die beiden Autorinnen öffneten auf diese Weise eine interkulturelle Tür, welche die Kleinen durchschritten, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Länder zu entdecken. Die Klasse 5d begab sich zur selben Zeit mit der Schriftstellerin Ulla Klomp auf den Weg zu einer deutsch-türkischen Freundschaft, welche von den kulturellen Unterschieden handelt. Thorsten Trelenberg hingegen konzentrierte sich in der Klasse 5c auf die Entstehung eines Buches, präsentierte vereinzelte Schritte zur endgültigen Version textbegleitender Zeichnungen und band die neugierigen kleinen Leserinnen und Leser immer wieder ins Gespräch mit ein.

Der Tag zeigte ohne jeden Zweifel, dass Bücher die Tore zu anderen Welten öffnen!

Die Spannung steigt

Von links nach rechts: Frau Weyand (Pressereferentin des Erzbistums), Herr von Lonski (Hauptabteilung Finanzen), Herr Thein (Architekt), Herr Pitsch (Schulrat des Erzbistums), Herr Rost (Schulleiter), Herr Neuhoff (Bürgermeister der Stadt Bad Honnef), Frau Runkel (stellvertretende Schulleiterin) und Herr Pinto (Leiter Städtebau)

Es wird allmählich konkret. Die ersten noch nicht sonderlich auffallenden Bauarbeiten haben bereits begonnen.

In der Pfingstwoche wird es dann gemäß Herrn Thein, dem begleitenden Architekten des Erzbistums, mit der Eröffnung der Mensa greifbarer für alle am Schulleben Beteiligten.

Der Schulrat Herr Pitsch und unser Schulleiter Herr Rost zeigten sich sowohl mit der bisherigen Entwicklung, der Einhaltung der zeitlichen Fristen und finanziellen Rahmenbedingungen als auch der allgemein geschaffenen Transparenz sehr zufrieden und betonten, dass das Wohl der Schülerinnen und Schüler während des Umbaus im Mittelpunkt stehe.

Auf unserer Internetseite kann der Prozess dieser aufregenden Neuerung durch eine – nennen wir es – Bildergeschichte verfolgt werden.

 

Bild: Die Damen und Herren präsentieren ihre verschriftlichten Ideen. Von links nach rechts: Frau Weyand (Pressereferentin des Erzbistums), Herr von Lonski (Hauptabteilung Finanzen), Herr Thein (Architekt), Herr Pitsch (Schulrat des Erzbistums), Herr Rost (Schulleiter), Herr Neuhoff (Bürgermeister der Stadt Bad Honnef), Frau Runkel (stellvertretende Schulleiterin) und Herr Pinto (Leiter Städtebau)