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Abschlusssymposium des StratoSat-Wettbewerbs in Oberpfaffenhofen

21. Februar 2018; Ellen Springer

Am Sonntag, 18.2.18, in aller Frühe machten sich die fünf Q1-Schülerinnen der Projektgruppe "atmosfives" (Belana Giesen, Marie Malinowski, Annika Lehmann, Marieke Lehmann und Johanna Voorwold) zusammen mit ihren Projektbetreuern Herrn Servos und Dr. Schoene auf den Weg nach München, um dort ihren SatTec Wettbewerbsbeitrag zu präsentieren.

Die Unterbringung war in der Münchner Jugendherberge, in der Nähe des Rotkreuzplatzes. Dort erfuhr die geplante Präsentation am späten Nachmittag noch einen letzten Feinschliff.  Am nächsten (sehr frühen) Morgen – Aufstehen um 4 Uhr – machte sich die Gruppe in einem eigens für diesen Zweck durch Dr. Schoene angemieteten und gefahrenen Kleinbusses auf die Reise nach Hohenpeißenberg, wo sie vor 6 Uhr erwartet wurde. Dort waren die Mädchen eingeladen, die Vorbereitung einer Ozonsondierung und den Start des Wetterballons nach dem Standard des Deutschen Wetterdienstes miterleben zu können. Hier konnten sie sehen, dass sie in ihrem Projekt beinahe nicht anderes vorgegangen sind als die Profis, eventuell nur mit bescheideneren Mitteln und geringerer Ausrüstung. Der Start des Wetterballons war eindrucksvoll, aber der Ballon wurde ziemlich schnell von einer Nebelwand geschluckt. Eine ausführliche Besichtigung der Wetterstation Hohenpeißenberg und Informationen zu Arbeitsbereichen dort schlossen sich an.

Von dort fuhr Dr. Schoene die Gruppe direkt zum DLR nach Oberpfaffenhofen. Hier war das Abschlusssymposium des StratoSat-Schülerwettbewerbs, das vom Fachbereich Physik der Ludwig-Maximilian-Universität München organisiert war, angesetzt.

10 Finalteilnehmergruppen aus ganz Deutschland waren eingeladen und die Vortragsreihenfolge wurde ausgelost. Jede Gruppe hatte 15 Minuten Zeit, um ihr Projekt vorzustellen. Die „atmosfives“ waren als vorletzte gelost.

Der Juryentscheid wurde erst kurz vor Ende der Veranstaltung am Mittag des nächsten Tages mitgeteilt und es wurde nur ein Sieger (AES-SatTec-Schülerteam aus Schwalbach/Taunus) benannt. Alle anderen Teilnehmer erhielten „nur“ eine Teilnehmerurkunde. Unsere Mädchen waren eher enttäuscht über dieses Procedere, auch wenn die Jury ihnen vermittelt hat, dass sie nur „knapp dahinter“ lagen. Alle fragten sich, warum man nicht zumindest die ersten drei Plätze besetzt hatte.

Für weitere Informationen zum Wettbewerb und weitere Fotos, lesen Sie bitte die aktuellen Beiträge im Blog der Schülerinnen und die Startseite zum Beginn des Wettbewerbs.

 

  

 

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