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Sportcamp am Niederrhein

7. Mai 2018; Eva Fokken (7a)

Am 9. April 2018 fand sich die gesamte 7. Jahrgangsstufe des Ursulinengymnasiums um viertel vor neun am Kölner Hauptbahnhof ein. Beladen mit Koffern und Reisetaschen warteten wir auf die letzten Nachzügler, ehe wir pünktlich um neun Uhr in den Bus stiegen. Nach einer einstündigen Fahrt kamen wir schließlich gegen Mittag bei strahlendem Sonnenschein im Sportcamp des LSB an. Anschließend bezogen wir jeweils zu acht ein Haus auf dem großen Gelände des Camps. Nachdem wir uns umgesehen und umgezogen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Mittagessen zusammen mit den anderen anwesenden Klassen. Kurz darauf begann eine Mitarbeiterin des Sportcamps damit, unserer Klasse Baseball näher zu bringen. Baseball war eine der drei Aktivitäten, die wir vorher für die Fahrt auswählen durften.

 

Nach fast zwei Stunden des Spielens in der Turnhalle des Camps kamen wir ausgepowert, aber dennoch glücklich, in unsere Häuser zurück. Dort ruhten wir uns aus und zogen uns um, da wir im Anschluss eine Rallye durch Hinsbeck machen wollten. Nachdem sich jede Gruppe einen mehr oder weniger schönen Gruppennamen ausgedacht hatte (es reichte von den wilden Cupcakes bis zu den wilden Turnkühen), gingen wir in Achtergruppen, also den Häusergruppen, los. Mit den Quizfragen im Gepäck wanderten wir durch das Dorf, bis wir einen kurzen Stopp bei Edeka einlegten. Als wir alle Fragen beantwortet hatten, machten wir uns auf den Rückweg zum Camp. Nach dem Abendessen zogen sich die meisten in ihre Häuser zurück und gingen nach kurzer Zeit auch schlafen. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging ungefähr die Hälfte unserer Klasse zum Teamparcours. Während wir über drei Meter hohe Holzwände klettern und als Gruppe den Parcours meistern mussten, ging die andere Hälfte zum Snoezelen, einer Wellnesstraumreise. Gegen Mittag hatten wir Freizeit und spielten in der Sonne auf einem der Basketballplätze Basketball oder Tischtennis. Die andere Hälfte unserer Klassen machte währenddessen den Teamparcours.Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es für uns in den direkt nebenan liegenden Wald. In einem abgetrennten Waldstück spielten wir Stratego, ein Capture the Flag ähnliches Spiel. Allerdings mussten wir feststellen, dass es gar nicht so ungefährlich ist, durch den Wald zu rennen, ohne genau auf den Boden oder herunterhängende Äste zu achten. Fast zwei Stunden, einige Pflaster, aber auch jede Menge Spaß später waren wir zurück im Camp. Eigentlich wollten wir an diesem Abend nach dem Abendessen und dem Werwolf spielen, das fast schon zur Tradition wurde, nur noch schlafen gehen. Allerdings machte uns da das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es begann wie aus Eimern zu schütten und zu gewittern. Weil unsere Gardinen noch offen waren und sich niemand traute, aus dem warmen Bett zu kriechen und die Vorhänge zu schließen, konnten wir den Blitzen unfreiwillig bestens zusehen. Kreischattacken und ein paar Tränen vergingen, bis wir uns entschieden, das Werwolfspiel erneut auszupacken.

Am letzten Morgen kamen wir nur spät aus dem Bett. Und das nicht nur, weil wir noch bis spät in die Nacht gespielt hatten. Nach dem Frühstück, bei dem die meisten genauso träge waren wie wir, hieß es für uns Koffer packen. Wie es zu erwarten war, mussten wir noch eine Weile warten, bis sich die ganze Stufe im, beziehungsweise vor, dem Aufenthaltsraum eingefunden hatte. Diese Zeit vertrieben wir uns ganz überraschend mit Werwolf spielen. Als auch die Letzten angekommen waren, machte sich die gesamte Stufe plus Lehrern auf den Weg zu einem Aussichtspunkt. Dieser Aussichtspunkt war ein großer Turm, von dessen Spitze man gefühlt den ganzen Niederrhein überblicken konnte. Aber auch dieser Anblick hatte den fahlen Beigeschmack der kurz bevorherstehenden Abreise.        

Zurück im Camp schnappten wir uns unser Gepäck und stiegen in die wartenden Busse. Aber auch im Bus ließen wir uns es nicht nehmen, das Werwolfspiel auszupacken und Leute über die Sitzreihen hinweg als Werwolf zu bezeichnen und anzuklagen. Am Kölner Hauptbahnhof angekommen schlossen wir unsere Familien in die Arme und verabschiedeten uns von unseren Lehrern.

Trotz „kleiner“ Kreischanfälle während des Gewitters und Verletzungen beim Stratego hatten wir drei tolle Tage in Hinsbeck und von unserer Seite aus besteht auf jeden Fall Wiederholungsbedarf.

 

  

 

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