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Unsere Wallfahrt nach Altenberg

26. Juni 2018; Polly Hüppeler (6a)

Am Mittwoch, dem 13. 06.18, brachen wir kurz nach 8.00 Uhr mit dem Bus in Köln auf.

Um etwa 8:30 kamen wir nach einer halben Stunde in der Nähe von Altenberg , an der St. Apolinaris Kirche an. Pfarrer Peters wünschte uns in einer kleinen Andacht viel Glück und Spaß auf unserem etwa zehn Kilometer langen Pilgerweg.

 

Ganz vorne an der Spitze durfte unsere 6a mit Frau Haspel und Herrn Weber die Klassen anführen. Ein paar von uns bekamen eine Foto-Wegbeschreibung, damit wir uns auch nicht verliefen.

So ging es einige Zeit fröhlich über Stock und Stein, jedoch auch ein wenig über Asphalt. Wir überquerten gemeinsam Wurzeln, Baumstämme und Brücken bis wir an eine etwas merkwürdige Weggabelung kamen, die nicht mit der Beschreibung übereinstimmte. Mit etwas flauem Magen entschieden wir uns für die linke Abzweigung. Ein kurzes Gespräch mit einer Joggerin machte uns jedoch neuen Mut: Wir hatten bloß eine Abkürzung genommen. Warum denn auch nicht?

 

So wanderten wir noch ein paar Kilometer und dann legten wir eine gemütliche Pause am Bach ein. Das Wetter, um das wir uns anfangs ein wenig gesorgt hatten, spielte gut mit - nicht zu kalt und nicht zu warm, genau richtig zum wandern.

 

Frisch gestärkt ging es weiter. Der Weg führte neben einem immer breiter werdenden Bach entlang. Nach einer Weile stoppten wir und Frau Haspel gab uns folgende Aufgabe: Wir sollten in einem Abstand von 4-5 Metern schweigend und der Natur lauschend den Weg fortsetzen. Und wirklich, wenn man mal nicht mit den anderen über „Dies und Das“ plaudert, sondern einfach in sich selber horcht, fühlt man sich irgendwie entspannter. Jetzt fiel uns auch erst richtig auf, wie laut die Vögel zwitscherten und der Bach plätscherte. Wir legten unsere zweite Rast ein und ließen es uns gut gehen. Reden war jetzt auch wieder erlaubt.

 

Anschließend zeigte uns Pfarrer Peters, der inzwischen zu unserer Gruppe dazu gestoßen war, wie man „richtig pilgert“,, ein hartes Stück Arbeit stand uns bevor: Der Ablauf der Gebete ,die wir nun, während wir weitergingen aufsagen sollten, war einmal das „Vater unser“, dreimal das „Gegrüßt seiest du, Maria“ und erneut das „Vater unser“. Das klingt vielleicht einfach, aber wer’s selber beim Laufen mal ausprobiert, wird sich wundern.

 

Nachdem dieser Teil „überstanden“ war, hüpften und sangen wir auf das gute, alte „Ein Hut, ein Stock, ein Damenunterrock“ solange, bis unser Ziel, der Altenberger Dom endlich hinter der nächsten Ecke erschien. Wir hatten es geschafft!

 

Erschöpft aber froh ließen wir uns neben der großen Kirche nieder.

Ein paar Minuten wurden wir und andere Erzbischöfliche Schulen herzlich willkommen geheißen und zogen in den schönen Altenberger Dom hinein.

 

Weihbischof Ansgar Puff hielt die Messe. Er stellte uns zu Beginn einige Fragen über die Taufe und das Taufbecken und erzählte uns eine Geschichte über einen Mann, der sich taufen lassen wollte. Lange Rede, kurzer Sinn: Taufe war Thema!

Wir sagen und beteten und bedankten uns für diesen schönen Tag.

 

Dann ging es mit dem Bus wieder nach Köln zurück.

Das war mal eine etwas andere, aber tolle „Wanderung“!

 

  

 

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