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Why Europe matters

Innovation Camp am 30. Januar 2018 Ein Wettbewerb zum Weiter- und Mitdenken
7. Februar 2018; Anna Lenhart, Jgst.12

Eingeladen wurden wir vom IW Junior zu der Challenge, bei der ein attraktiver Gewinn auf das Siegerteam  warten würde.

Die Siegergruppe wird zu einem zweitägigen internationalen Workshop nach Brüssel eingeladen, wo es mit den Siegerteams aus acht anderen Ländern sowie mit EU-Politikern zusammenarbeiten und diskutieren kann.

Und um es schon einmal vorweg zu nehmen:  drei Schülerinnen aus dem Ursulinengymnasium werden im März nach Brüssel fahren.

 

Aber nun erstmal mehr zum Wettbewerb.

Am Dienstag,  30.Januar haben sich einige Schülerinnen der Oberstufe mit Frau Görner und Frau Wesseling im IW Köln am Rhein getroffen.

Das Projekt, „Why Europe matters“ begann erstmal mit ein paar Icebreaker-Spielen und der Einteilung in Dreiergruppen.

Nach einer kurzen Begrüßung wurde uns die Challenge vorgestellt. Wir durften vollkommen frei eine Idee zu einer Herausforderung in Europa entwickeln.

Das Thema konnten wir aus den vier gemeinsam formulierten Visionen anlässlich der Feier des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der Römischen Verträge in Rom wählen.

 

1.      Ein sicheres und geschütztes Europa

2.      Ein wohlhabendes und nachhaltiges Europa

3.      Ein soziales Europa

4.      Ein starkes Europa in der Welt

 

Erwartungsgemäß  fielen den Teams ganz unterschiedliche Gedanken und Möglichkeiten ein.

Während der zweistündigen Arbeitsphase wurden die Gruppen von Mentoren von Nestlé und Siemens begleitet und sie hatten am Ende ein vollständiges Konzeptblatt fertiggestellt.

Nach einer kleinen Mittagspause hatten wir Zeit,  eine Präsentation auszuarbeiten, die wir später innerhalb von drei Minuten der Jury vorstellen sollten.

Während der Vorstellung konnten wir auch alle anderen Ideen kennenlernen und oft gab es Staunen und viel Applaus.

Ein Team aus unserer Schule stellte eine App vor, mit der man mit anderen Personen und Unternehmen aus ganz Europa einfach in Kontakt treten kann. Andere Gruppen erzählten von einem Austauschprojekt, das alle Schüler auch mit wenig Geld einbezieht und sie auch zu den „unbekannteren“ europäischen Ländern bringt. Weitere Ursulinen wollten Neu-Gründungen erleichtern, indem sie einen Ausschuss gründen.

Die Jury zog sich daraufhin zurück,  um das Gewinnerteam zu bestimmen. Wir konnten solange Kaffee und Kuchen genießen und waren auf das Ergebnis gespannt.

Danach wurde das Projekt „European Energy Bike“ unter ungefähr 12 Gruppen zum Sieger gekürt. Barbara Schäfer (Jgst.10), Jessica Sakar (Jgst.12) und Anna Lenhart (Jgst.12) hatten die Vorstellung von einem Fahrrad entwickelt, das beim Fahren Energie speichert. Die Fahrräder sollen von den öffentlichen Verkehrsbetrieben bereitgestellt werden, die auch Gewinne, bzw. Rabatte auf Bahnfahrten für viele Kilometer ausstellen. Mit dem Projekt soll etwas Gutes für die Umwelt und für die Verknüpfung zwischen den EU-Ländern erreicht werden.

Die Finanzierung soll größtenteils von den Unternehmen und von Subventionen vom EU-Parlament übernommen werden.

Wir sind gespannt, was uns in Brüssel erwarten wird.

 

  

 

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